Acer Predator

Futurisches Tablet für Spieler

27. April 2015 • 13:12 Uhr

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Modern, aber schön? (Foto: Engadget)

Mal ehrlich: Gaming-Tablets sind jetzt nicht wirklich überaus populär. Auch Nvidias Shield Tablet dürfte sich nicht herausragend verkaufen. Dennoch ist man bei Acer davon überzeugt, dass der Predator schon seine Kundschaft finden wird.

Im 4. Quartal 2015 möchte der Hardware-Hersteller ein Tablet speziell für Spieler in den Handel bringen. Das Gerät hört auf den Namen Predator und sieht auch etwas futuristisch, aber gar nicht mal besonders schön aus. Die Gaming-Tauglichkeit soll durch einen hochauflösenden 8-Zoll-Bildschirm und einen leistungsstarken Prozessor gegeben sein. Und da sind Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite des Geräts platziert – für optimalen Klang. Hübsch? Nunja.

Technische Details gibt es noch nicht. (Foto: Engadget)
Technische Details gibt es noch nicht. (Foto: Engadget)

Leider verrät Acer keine technischen Details. Gerade bezogen auf die CPU sollte es ein flotter Chip sein – ein Qualcomm Snapdragon 810 oder besser noch ein Nvidia Tegra X1. Vielleicht sogar ein Intel-SoC? Ich kann es nur hoffen, denn sonst sehe ich kein großes Potential für ein Gaming-Tablet, wenn es nicht entsprechende Performance bringt. Und gerade hier bin ich skeptisch: Acer-Tablets sind nicht unbedingt bekannt für hochwertigste Komponenten aus dem Premium-Segment. Wieso sollte das bei dem Predator anders werden?

Vermutlich in den kommenden Wochen gibt’s konkrete Details. Ob’s was wird? Schauen wir mal….

Update, 2. September 2015: Lange hat es gedauert, jetzt soll es langsam losgehen. Auf der IFA 2015 wurde das Predator 8 nun noch einmal präsentiert – mit einem Intel X7-8700 Prozessor, 2GB RAM und Full-HD-Display (1920 x 1200) soll es mit 32GB oder 64GB (microSD-Kartenslot vorhanden) am 6. November 2015 ab 299 US-Dollar in den USA erscheinen. Vier Speaker und zwei Kameras (2 Megapixel Front, 5 Megapixel Rückseite) fehlen nicht.

Das ist es - nun offiziell. (Foto: Acer)
Das ist es – nun offiziell. (Foto: Acer)

Persönlich bin ich jetzt nicht so ganz begeistert. Mal gucken, wie die Performance letztlich ausfällt.

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  1. 2. September 2015 at 13:09