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Was habe ich auf diese Tastatur gewartet! Als ich die Deathstalker Ultimate auf der Gamescom das erste Mal sah, machte sie mich neugierig. Keine mechanischen Tasten, aber dennoch perfekt zum Spielen? Ein Look zum Dahinschmelzen, ohne Kompromisse? Der innovative Switchblade-Touchscreen als I-Tüpfelchen? Für rund 250 € sollte die Deathstalker Ultimate eine neue Ära in der Spielwelt einläuten.
Schlagwörter: Gamingtastatur, Praxistest, Razer DeathStalker Ultimate
Mit dem Twistdock will Zubehörhersteller Vogel’s den PlayStation 3-Spielern das Leben leichter machen. Ein sicherer Stand, ein zuverlässige Ladestation und ein echter Hingucker ohne Kabelsalat. Schauen wir uns das praktisch erscheinende Zubehör genauer an.
Schlagwörter: PlayStation 3, Praxistest, TwistDock, Vogel's
Seit ein paar Wochen steht das Turtle Beach Ear Force XP 400 auf meinem Schreibtisch. Der Nachfolger des XP 500 wird zwar offiziell “nur” als kabelloses Dolby 5.1 Surround-Set beworben, entpuppt sich aber im Alltag als echter Alleskönner für Konsolen, PC und Mobiltelefone.
Dank 2.4/5GHz Dual-Band Wi-Fi gibt es so gut wie keine Störungen durch andere kabellose Geräte.
Da ich bisher auf Surround-Sound verzichtet habe, kommt mir ein solches Rundumsorglospaket gerade recht. Der erste Eindruck nach dem Auspacken ist gut: Das XP 400 ist in seinem dezenten Schwarz nicht so aufdringlich wie andere Gamingheadsets. Die Ohrmuscheln umschließend die Ohren vollständig und das Mikro ist nicht nur frei justierbar, sondern lässt sich bei Bedarf entfernen. Kleine Schalter zur Lautstärkeregulierung, Equalizer-Einstellung oder Bluetooth-Verbindung befinden sich an den Ohrmuscheln.
Schlagwörter: Gamingheadset, Headset, PC, PlayStation 3, Praxistest, Turtle Beach, Turtle Beach Ear Force XP 400, Xbox 360
Der schwedische Hardware-Hersteller Q-Pad hat zwar schon rund 20 Jahre auf dem Buckel, tritt aber erst seit kurzer Zeit in Deutschland gegen die Konkurrenz an. Das Markenzeichen der Schweden: robuste und schnörkellose Hightech-Peripherie für den Pro-Gamer. Ich habe mir das Q-Pads Keyboard-Flaggschiff MK- 85 MX-Red Switch mal genauer angesehen.
Das MK-85 ist eine mechanische Tastatur und setzt sich damit deutlich von herkömmlichen Keyboards ab. Während diese nämlich eine Art Gummimatte unter der Tastatur haben, besitzen die “Mechas”, wie sie von den Fans genannt werden, für jede Taste elektrische Kontakte. Die Vorteile: schnelles Anschlagverhalten und hohe Langlebigkeit. Eine “Mecha” wie die MK-85 ist beispielsweise für bis zu 50 Millionen Anschläge pro Taste geeignet. Besonders Gamer schätzen dies, weil oft nur bestimmte Tasten häufig genutzt werden. Die verwendete Tastentechnik kann allerdings ein Nachteil sein, denn durch das Fehlen eines Druckpunkts und der Lautstärke beim Tippen eignet sich ein “Mecha” nur bedingt für die Büroarbeit.
Schlagwörter: Gamingtastatur, Praxistest, Q-Pad MK-85 Red Switch, QPAD
Mad Catz verwöhnt schon seit einiger Zeit anspruchsvolle Spieler mit hochwertigen Produkten. Nach Headsets, Tastaturen und Mäusen legen sie in Kooperation mit der amerikanischen Major League Gaming, kurz MLG, den Pro Circuit Controller für Xbox 360 und PS 3 vor. Das Besondere: Ihr dürft Sticks und D-Pad beliebig tauschen. Mit rund 100 Euro liegt das Pad am oberen Rand der Preisskala. Ist es ein Flop oder gehört es zur Oberklasse? Ich habe mir die PS3-Variante genauer angesehen.
Der Pro Circuit Controller wird in einer großen Packung mit einigem Zubehör geliefert. Neben einem drei Meter langem Kabel bekommt ihr das Pad mit einem matten und glänzenden Faceplate, einem kompletten zweiten Satz an Sticks, einem weiteren D-Pad und einem sogenannten Procase angeliefert. In ihm dürft ihr Controller und Zubehör mit auf Reisen nehmen.
Gleich nach dem Auspacken fällt auf: Der Pro Circuit ist ganz schön schwer. Das liegt nicht nur an dem verwendeten Hartplastik-Material, sondern an den zwei 35 Gramm-Gewichten. Mit ihnen könnt ihr etwas experimentieren, um den Controller auf eure Bedürfnisse auszurichten.
Schlagwörter: Controller, Mad Catz, MLG Pro Circuit Controller, PlayStation 3, Praxistest, Xbox 360
Man kennt das ja: Irgendwann geht alles einmal kaputt, selbst so unverwüstliche Klassiker wie die geliebten Retrokonsolen. Die Firma Hyperkin schafft Abhilfe, ganz abseits von halbgaren Emulatoren. Die RetroN 3 vereint drei Konsolen in einem Gerät: NES, Megadrive und SNES. Diese auf den ersten Blick irrsinnige Kombination wurde nur möglich, weil die Lizenzen der Originale inzwischen ausgelaufen sind.
Erstaunlicherweise funktioniert das sogar ganz gut. Allerdings sollte man den Design-Schock schon verdaut haben, den die Hyperkin-Macher verbrochen haben. Billiges Plastik in knalligem Rot oder Grau – es kommt ganz darauf an, für welche Farbe man sich entscheidet. Das Resultat bleibt gleich, nämlich ein ziemlich hässliches Stück Hardware.
Schlagwörter: MegaDrive, NES, Praxistest, Retro, RetroN 3, SNES










