Axniper

Sorgt mit der USB Sniper Rifle für klare Verhältnisse im Büro!

27. August 2013 • 8:08 Uhr

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Axniper (Foto: donya.jp)

Es herrscht Krieg bei euch im Büro? Die Zeit ist reif, die miesen Kollegen in ihre Schranken zu weisen? Dann solltet ihr vielleicht zu härteren Bandagen greifen! Beispielsweise zum Axniper – einer USB Sniper Rifle, mit der ihr den benachbarten Schreibtisch unter Dauerfeuer nehmen könnt. Das Teil haben wir gaaanz zufällig im Internet entdeckt. Wieso sollten wir auch noch so etwas suchen? Wir haben doch schließlich nichts gegen unsere Kollegen… (*HUST*)

Konzentrieren wir uns auf das eigentliche Thema: Um mit Axniper die Machtverhältnisse im Büro zu euren Gunsten zu entscheiden, benötigt ihr neben dem militärischen Gadget noch eine Steckdose und einen PC inklusive USB-Anschluss.

Über diesen aktiviert ihr die WebCam des Axniper und nehmt auf dem Monitor eures Computers zielsicher den auszulöschenden Störfaktor ins Visier. Die Plastikgeschosse reichen zwar (glücklicherweise!) nicht dazu aus, euren Sitznachbarn langfristig oder gar dauerhaft seines Amtes zu entheben, doch wenn es darum geht, euer Missfallen kundzutun, seid ihr mit dem Gadget bestens bedient.

Ein Video demonstriert uns eindrucksvoll die Funktionsweise der USB Sniper Rifle:

Leider haben wir Axniper bisher nur in dem japanischen Webshop donya.jp entdeckt, weitere Händler werden sicherlich bald folgen. Wer sich dort die USB Sniper Rifle besorgen möchte, zahlt dafür umgerechnet 75 Euro (ohne Versand- und Zollgebühren). Dafür erhaltet ihr neben der Scharfschützen-Einheit eine Disc mit der Sniper-Software, etwas Munition, ein USB-Kabel, ein Netzteil und sogar einen Windmesser (!?). Wow…

Bestellen könnt ihr Axniper unter diesem Link. Wir wünschen viel Erfolg bei der Bestellung und Glück in den kommenden Schlachten! Ach ja: Wer allein damit nicht zufrieden ist und  noch weiter aufrüsten möchte, der sollte sich auch einmal den iLaunch Thunder ansehen…

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 09:55 Uhr

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