Bloodborne

Klamotten, seltenes Diorama und eine schicke Tasche für Fans

18. April 2015 • 10:32 Uhr

Teilen:
Klamotten und mehr. (Foto: Sony)

Na, könnt ihr nach wie vor nicht genug von dem PS4-Spektakel „Bloodborne“ bekommen? Dann deckt euch mit Klamotten und teurem Merchandise für eure Wohnung ein.

Das Abenteuer vom „Dark Souls“-Schöpfer Hidetaka Miyazaki hat sich mittlerweile zu einem richtigen Hit entwickelt. Und diese Tatsache nutzt Sony, um noch ein paar offiziell lizenziere Dinge rauszuhauen. Schauen wir uns diese mal genauer an…

Bloodborne Hunter Messenger Bag

Die Tragetasche sieht schon recht schick aus und wird von euch umgehängt. Aus Leinen und Leder besteht das gute Stück, das über zwei kleine Fächer und ein großes Hauptfach verfügt. Auf der Rückseite schützt ihr wichtige Dinge durch eine Reißverschlusstasche. Praktisch.

Kostenpunkt: 60 US-Dollar. Ich finde das schon fair.

Bloodborne Diorama

Mir persönlich gefällt es gar nicht, aber vielleicht seht ihr das anders: Das „Bloodborne“-Diorama ist auf weltweit 1000 Exemplare limitiert und zeigt einen dramatischen Kampf. Die Szene ist 25 groß, die Figuren bestehen aus Polyston.

Ab September 2015 soll das Diorama ausgeliefert werden, der Preis liegt bei 220 US-Dollar. Das ist schon recht happig.

Bloodborne T-Shorts und Hoodies

Wenn ihr mal wieder Klamotten braucht, dann hat Sony auch etwas für euch parat: T-Shirts für Mädels (nicht so hübsch) und Männchen (wirkt auch nicht sonderlich wertig). Und da ist auch noch ein Kaputzenpulli, der Hoodie wirkt aber auch recht unspektakulär.

Preislich müsst ihr zwischen 20 US-Dollar für die Shirts und 60 US-Dollar für den Hoodie rechnen.

Hab ich noch was vergessen? Ach, genau. Die „Bloodborne“-Gläser mit Schriftzug. Auch das ist nicht sonderlich imposant. Vielleicht sind sie ja unzerstörbar? Vermutlich nicht. Schöner ist dagegen der Kunstdruck mit einem stimmungsvollen Motiv.

Sowieso haben die ganzen Dinge einen Haken: Sie sind zwar im PlayStation-Merchandise-Shop erhältlich, der liefert allerdings nur nach Kanada und in die Staaten. Ärgerlich. Mit etwas Glück schaffen es diese Fan-Artikel noch in hiesige Gefilde…

Teilen:

Kommentar schreiben