Cenovo Mini TV-Box

Windows-PC für unter 90 Euro? Taugt der was?

30. Juli 2015 • 13:11 Uhr

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Aus China und dank Bastelei auch mit Windows 10. (Foto: Sven Wernicke)

Ein Komplett-Rechner für deutlich unter 100 Euro? Wozu sollte der gut sein? Zu einer ganzen Menge, wie ich beim Testen der Cenovo Mini TV-Box feststellte. Sogar zum Spielen ist der winzige Kasten geeignet.

Ausgepackt und ausprobiert

Die Cenovo Mini PC TV Box bekommt ihr nicht regulär im Handel, sondern via Import direkt aus China. Bei Gearbest zahlt ihr aktuell keine 95 US-Dollar, was aktuell rund 86 Euro entspricht. Mir wurde der PC über einen deutschen Vertrieb geschickt, Zollgebühren fielen also nicht an. Ein wenig skeptisch war ich vor dem Auspacken ehrlich gesagt schon: Die Webseite des Herstellers, der sicher rein zufällig an Lenovo erinnert, war (und ist nach wie vor) nicht erreichbar. Und die Prozessorbeschreibung auf der unscheinbaren Hülle enthielt sogar einen Rechtschreibfehler. Nunja.

Spektakuläre Packung, was? (Foto: Sven Wernicke)
Spektakuläre Packung, was? (Foto: Sven Wernicke)

Aber: Beim Öffnen der Schachtel offenbarte sich ein erstaunlich wertig aussehender Kasten in einem ansprechenden Aluminium-Gehäuse. Das Gerät ist kaum größer als ein Fire TV oder ein Apple TV. Auffällig ist das flache Design, genügend Platz für Anschlüsse bleibt trotzdem. Auf der linken Seite befinden sich zwei USB 2.0-Ports und ein microSD-Kartenslot (maximal 64GB), auf der Rückseite entdeckt ihr den HDMI-Ausgang (maximal 1080p), den Ethernet-Port, den Lautsprecher-Ausgang und den Power-Anschluss.

Technisch ist die Cenovo Mini PC Box interessant, erhaltet ihr die gleiche Hardware, die in dem rund doppelt so teuren Intel Compute Stick steckt: 2GB RAM, 32GB-Flash-Speicher und ein Intel Bay Trail Z3735F Quadcore-Chip mit 1,33GHz (1,83 GHz im Burst-Modus). Bluetooth 4.0 und WIFI fehlen nicht. Das klingt nicht sensationell, aber um es vorweg zu nehmen: So schlecht ist das wirklich nicht. Wir reden hier in erster Linie über Komponenten, die in Mittelklasse-Tablets mit Windows (und Android) verbaut wird, den Rechner schließt ihr allerdings an euren HDTV oder einen regulären Monitor an. Wie ihr wünscht. Da das gute Stück ohne Lüfter auskommt, entwickelt es im laufenden Betrieb keine Geräusche, dafür eine ordentliche Wärme, die ich allerdings nicht als heiß bezeichnen würde. Dass der Hersteller eine Aluminium-Hülle wählte, war sicher keine schlechte Idee.

Wer entdeckt den Fehler? (Foto: Sven Wernicke)
Wer entdeckt den Fehler? (Foto: Sven Wernicke)

Einrichtung. Nunja…

Irgendwie hatte ich es schon befürchtet: Die größte Schwäche ist eigentlich das Betriebssystem. Obwohl Cenovo Windows 8.1 wählte, hapert es bei der installierten Version an vielen Ecken und Enden. Die „Bing“-Edition des Microsoft-OS ist vorinstalliert – den Standardnamen, die englische Sprache und falsche Datumsangaben müsst ihr selbst korrigieren. Bei einem Neukauf eines Windows-Rechners übernehmt ihr normalerweise die Ersteinrichtung. Hier ist das nicht der Fall. Immerhin klappt die Freischaltung zur Vollversion via Internet ohne Probleme, dafür scheint die Cenovo Mini PC Box nicht in der Lage zu sein, mit den Servern von Microsoft zu kommunizieren. Updates konnte ich jedenfalls nicht starten bzw. installieren. Seltsam. Und wieso zum Teufel wurde eine 32bit-Version von Windows 8.1 aufgespielt? Der Intel-Chip besitzt eine 64bit-Architektur. Hier wird unnötig Performance verschenkt.

Seltsame Standard-Namen und 32bit-Betriebssystem. (Foto: Sven Wernicke)
Seltsame Standard-Namen und 32bit-Betriebssystem. (Foto: Sven Wernicke)

Und eines hatte ich noch gar nicht erwähnt: Neben Windows 8.1 befindet sich Android 4.4 auf dem Rechner. Beim Einschalten oder alternativ über das Anklicken einer Anwendung auf dem Desktop wechselt ihr zum Google-Betriebssystem, das ebenfalls schon für den Gebrauch vorreitet ist. Besagte 32GB teilen sich Windows und Android, ihr besitzt also jeweils 16GB abzüglich Platz für die Installationen. Zwangsläufig braucht ihr recht schnell mehr Speicher, meine 1TB große, externe Festplatte wurde glücklicherweise genauso sofort erkannt wie USB-Sticks und eine 32GB große Speicherkarte von Sandisk. Gut.

Der Standard-Windows-Bildschirm. Hier bereits mit der deutschen Sprache, die nachträglich installiert wurde. (Foto: Sven Wernicke)
Der Standard-Windows-Bildschirm. Hier bereits mit der deutschen Sprache, die nachträglich installiert wurde. (Foto: Sven Wernicke)

Wovon ihr ausgehen solltet: Cenovo wird die Mini PC TV Box mit Sicherheit nicht auf Windows 10 und Android 5.1 aktualisieren. Das würde mich sehr überraschen, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass der Computer leistungsstark genug wäre. Nur den Verantwortlichen geht es eben darum, schnell mal irgendwas rauszuhauen, statt ein Gerät für den Massenmarkt mit Mehrwert zu erschaffen. Bedauerlich, speziell in diesem Fall. Aber ich will gar nicht mal nur nörgeln, denn der Computer funktioniert. Gut sogar!

Für den Alltag geeignet

Die Cenovo Mini PC TV Box sollt ihr Herstellerangaben zufolge wohl im Wohnzimmer anschließen und dort auch verwenden. Zum Beispiel mit Bluetooth-Zubehör, also Maus und Tastatur oder Controller. Ich entschied mich für einen anderen Einsatz: Als Desktop-Ersatz wollte ich ihn nutzen. Also schnappte ich mir Nager und Keyboard mit USB, schloss die Kiste an den Monitor an, nahm zusätzlich einen Speaker und besagte Festplatte für mehr Speicher. Und was soll ich sagen? Ich wurde schnell überrascht.

Die Alternative: Android 4.4. (Foto: Sven Wernicke)
Die Alternative: Android 4.4. (Foto: Sven Wernicke)

Ja, die Cenovo Mini PC TV Box lässt sich wie ein ganz normaler PC bedienen. Eine Testversion von Office ist sogar vorinstalliert, meine Hardware im Netzwerk (WIFI-Drucker, Router, Synology-NAS) wurde sofort erkannt und via Mausklick eingerichtet bzw. verbunden. Innerhalb einiger Minuten war mein kompletter Arbeitsplatz für Schreibarbeiten und Internet eingerichtet. Die Performance ist für Wenig-Anwender in Ordnung, auch wenn ich den verwendeten EMMC-Speicher als etwas zu langsam empfinde. Das macht sich gerade bei Downloads und Installationen negativ bemerkbar. Für das Laden normaler Apps genügt dieser dennoch.

Ähnlich sieht es auf der Seite von Android 4.4 aus, auch wenn ich für Office-Tätigkeiten Windows favorisiere. Maus und Tastatur eignen sich gut zur Bedienung unter Android – passt. In beiden Fällen erhaltet ihr Zugriff zum Windows Marktplatz bzw. dem Google Play Store, ihr könnt also emsig Apps auswählen, kaufen, downloaden, verwenden. Das Individualisieren ist also kein Ding, saugt euch einfach das, was ihr noch braucht. Kostenlose Schreibprogramme, Tools oder….Spiele. Spiele?

Kann man damit zocken?

Glaubt BITTE nicht, ihr könntet mit dem Cenovo-PC die neuesten Windows-Games zocken. Das ist natürlich Quatsch, dafür ist die Hardware nicht ausgelegt. Die Grafikeinheit (Intel HD Graphics) taktet maximal mit 646 MHz und zwackt sich Speicher vom RAM ab. Da ist nicht viel herauszuholen. ABER: Wenn ihr euch mit aktuellen Android-Spielen bzw. entsprechenden Windows-Portierungen zufrieden gebt, bekommt ihr eine riesige Auswahl an gelungenen Games aus allen Genres. Ich probierte einige Grafik-Blockbuster von Gameloft aus, „Asphalt 8“, „Modern Combat 5“ und „Dungeon Hunter 3“ ließen sich solide bis gut spielen, sofern ihr Ruckler und längere Ladezeiten in Kauf nehmen könnt. Weniger anspruchsvolle Spiele funktionieren deutlich besser. Vielleicht wollt ihr auch nur gelegentlich mal „Angry Birds“ oder „Candy Crush“ auf dem großen Bildschirm genießen? Dafür genügt der Intel-Prozessor locker.

Mit einem Wert von 31735 Punkten beim Antutu-Benchmark unter Android siedelt sich das Gerät in einer guten Mittelklasse an. (Foto: Sven Wernicke)
Mit einem Wert von 31735 Punkten beim Antutu-Benchmark unter Android siedelt sich das Gerät in einer guten Mittelklasse an. (Foto: Sven Wernicke)

Gravierende Performance-Unterschiede zwischen Windows und Android konnte ich nicht feststellen, letztlich ist es euch überlassen, für welches Betriebssystem ihr euch entscheidet. Oder ihr spielt unter Android und arbeitet unter Windows. Das wäre ebenfalls eine gute Lösung.

Etwas Frickelei! Aber Windows 10? Nix da…

Übrigens installierte ich aus Spaß Valves Steam und einige Indie-Games. Titel wie „BitRunner 2“ liefen sogar erstaunlich flüssig, andere Titel wie „Crysis 1“ verweigerten gleich ihren Dienst. Logo. Aber: Dank Inhome-Streaming könnt ihr Games von eurem leistungsstarken Spiele-Rechner im Arbeitszimmer zur Cenovo-Box ins Wohnzimmer streamen. Besonders komfortabel ist das zwar nicht, bei meinen Experimenten konnte ich dann doch „Crysis“ spielen. Seht das allerdings eher als Notlösung. Eine bessere Figur macht das System als Media- und Streamingplayer. Netflix, Amazon Prime Video verrichteten gut ihren Dienst, ich „missbrauchte“ die Kiste sogar als Abspielgerät für Videos und Musik aus meiner persönlichen Cloud. Fein.

Viel ist nicht dabei. (Foto: Sven Wernicke)
Viel ist nicht dabei. (Foto: Sven Wernicke)

Ihr gelangt zwar nicht ohne weiteres in ein Bios oder könnt einfach ein neues Betriebssystem installieren, sonst verhält sich die TV-Box wie ein regulärer Rechner oder eher wie ein Tablet mit Android sowie Windows. Ihr seid bei der Wahl der Software also flexibel, dürft Emulatoren oder was auch immer installieren. Bei einem Stromverbrauch von weniger als 4 Watt (für die CPU alleine) bekommt ihr hier auch noch einen sparsamen Computer serviert. Das ist sicherlich ein Aspekt, der für manche nicht irrelevant ist.

Was mich etwas traurig stimmte, ist das etwas versaute Windows 8.1. Ein Update auf Windows 10 wollte bisher nicht klappen, Installationen des aktuellen MS-Betriebssystems schlugen bisher immer fehl. Ob ich es noch hinbekomme? Vermutlich nicht. Ich bleibe am Ball.

Update, 3. August 2015: Windows 10!

Und tatsächlich habe ich es hinbekommen, Windows 10 zu installieren. Wie? Das erfahrt ihr in meinem Tutorial.

Fazit: Empfehlenswert für bestimmte Anforderungen

Ganz ehrlich: Ich bedauere es sehr, dass Cenovo zu wenig Mühe in die Betriebssysteme steckte. Eine solche Maschine mit Windows 10 und Android 5.x zu einem Kampfpreis von <=100 Euro – das wäre grandios gewesen. Aber auch in dieser Form kann ich euch diesen Mini-PC empfehlen, sucht ihr zu einem schmalen Preis einen ausreichend flotten Computer für Office, Internet und einfache Tätigkeiten. Trotz standardmäßig wenig Speicher und abgesehen vom Netzteil und HDMI-Kabel keinem beiliegenden Zubehör erhaltet ihr mit der Cenovo Mini PC TV Box einen vollständigen Computer mit zwei beliebten Betriebssystemen und zugleich Zugriff auf unzählige Apps aus beiden „Universen“. Genügend Casual-Games oder gar Lernsoftware für den Nachwuchs stehen euch so zur Verfügung.

Ansprechendes Design. Zumindest unauffällig. (Foto: Sven Wernicke)
Ansprechendes Design. Zumindest unauffällig. (Foto: Sven Wernicke)

Die Cenovo Mini PC TV Box ist keine Highend-Maschine, doch das ist nicht tragisch. Als Mediaplayer, handlicher Computer ohne Lüftergeräusche, Einstiegs-PC, Retro-Konsole für Emulatoren, Zeitvertreib für verregnete Tage oder gar für die Großeltern, die sonst wenig mit Computern anfangen können, eignet sich die kleine Alu-Kiste durchaus. Und ich muss es noch einmal sagen: Der Rechner kostet unter 90 Euro.

Update, 3.8.2015: Windows 10 lässt sich installieren! Wie? Lest hier.

Ein Dankeschön geht an den Onlineshop Gearbest, der mir die Cenovo Mini PC TV Box zur Verfügung stellte. Bei diesem Händler könnt ihr das Gerät kostengünstig bestellen.

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18 Kommentare

  1. Marc am

    Warum nicht einfach als Retrokonsole nutzen ? Die Daten hören sich doch optimal dafür an.

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    • Sven am

      Ja, absolut. Ich hatte es ja im Text dezent angedeutet. Für Emulatoren absolut geeignet. NES und SNES liefen problemlos. Ein paar neuere Plattformen wollte ich noch ausprobieren. N64 zum Beispiel. Verwendet habe ich einen Bluetooth-Controller – sehr gute Sache. Also von daher….ja, kann ich absolut bestätigen. Als Retro-Konsole geeignet. :)

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  2. Fui Fujicato am

    Hi Sven,
    bei Problemen mit dem Update von Windows 8.1 per WiFi/WLan : den Mini-PC mit einem Netzwerkkabel direkt an den Router anschliessen !
    Und jetzt ist es (seit dem 29.08.2015) möglich den Mini-PC auf Windows 10 upzudaten !
    Anleitung : Aktivierungscode von Windows 8.1 mit keyfinder.exe auslesen und sichern ! mediacreationtool32.exe aus dem Netz herunterladen und ausführen !
    Windows 10 Installationsoptionen auswählen + Windows 10 installieren !
    Windows 8.1 wird als Windows.old gesichert (und müllt den Speicher zu) – ermöglicht aber die Rückkehr zu Windows 8.1 !
    Empfehlung : Windows8Startmenu mit ClassicShell/Windows7Shell Startmenu !
    MfG … mit der Bitte um Rückmeldung … Fui

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    • Sven am

      Großartig, lieber Fui! Vielen Dank für den Hinweis. Das werde ich alsbald mal ausprobieren. Sobald ich erfolgreich war (ich hoffe es), sag ich Bescheid! Wenn das klappt, wäre das natürlich perfekt…

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    • Sven am

      Leider bin ich nicht wirklich erfolgreich. :(

      1. Via LAN angeschlossen, aber Updates werden dennoch nicht geladen. Ewige Suche, bringt – wie schon bei WIFI – auch nach Stunden Warterei nichts. :/
      2. Windows-Key ausgelesen und MediaCreationtool gestartet. Nach dem erfolgreichen Download kommt recht schnell eine Fehlermeldung bzgl. einem nicht gefundenen Verzeichnis oder so. Und dann gleich Abbruch.

      Hast du vielleicht noch eine Idee? Ich kann das Gerät nicht einmal auf Werkszustand zurücksetzen, da kommt ebenfalls eine Fehlermeldung (also Windows zurücksetzen)..

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  3. Bonzin am

    It seams the UEFI is 32bit so installing a 64bit Windows version would not be possible.

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  4. Lord Elain am

    Ganz ehrlich: Ich bedauere es sehr, dass Cenovo zu wenig Mühe in die Betriebssysteme steckte. Eine solche Maschine mit Windows 10 und Android 5.x zu einem Kampfpreis von <=100 Euro

    Kampfpreis? Ich kämpfe auch gerne für meine Produkte damit sie nicht so viel kosten :D

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    • Sven am

      Hehe. Naja. Also. Ähm. :D Das ist halt umgangssprachlich und bezieht sich auf den Preis, der der Konkurrenz alt aussehen lässt. Der technisch ja fast identisch ausgestattete Intel Compute Stick ist zum Beispiel fast doppelt so teuer. Und seitdem hier Windows 10 auf dem Cenovo-Teil läuft, ist das schon ein cooler, kleiner Rechner….

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  5. UKausB am

    Mich interessiert, ob, beziehungsweise inwieweit es sich lohnt, auf Windows 10 abzudaten . Schneller wird die Kiste dadurch nicht . Was wären sonst die Vorteile? Braucht es nicht sogar mehr Speicher?
    Und übrigens: ein Update unter Windows 8 ist bei mir schon von alleine gelaufen.

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    • Bei mir klappte es mit dem Auto-Update leider nicht. Da hast du Glück gehabt. :)

      Welche Vorteile? Also ich sehe vor allem einen: Das Windows 8 auf dem Gerät wurde vom Hersteller doch ziemlich verhunzt. Einige Aspekte klappten nicht so recht, nicht alle Sprachen waren installiert und bei mir wollte die Update-Sache eben nicht funktionieren. Nach der Windows 10-Installation läuft die Box schon viel runder, gefühlt nur minmal langsamer. Beim Start dezent längere Ladezeiten, sonst halte ich die Hardware für leistungsfähig genug für ein annehmbares Arbeitstempo. Der Appstore lässt sich besser aufrufen und generell hast du jetzt eben ein frisches Windows ohne Einschränkungen oder Modifikationen von einem chinesischen Hersteller.

      Windows 10 gibt sich generell recht performant und basiert ja im Kern auf Windows 7/8. Ich hab da das Update nicht bereut oder so. Im Zweifel kannst du ja wieder zu Windows 8 zurückkehren, Windows 10 bietet die Option 30 Tage lang an. Vielleicht einfach mal ausprobieren und gucken, ob es dir zusagt?

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  6. UKausB am

    Und noch eine Frage Sven – erschien bei dir denn eigentlich das Windows 10 Upgrade Logo? Bei mir ist es jedenfalls zu sehen . Vielleicht geht es ja inzwischen ohne Umwege?

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    • Bei mir kam immer eine Fehlermeldung beim Versuch, etwas aktualisieren zu wollen. Darum der Umweg. Aber vielleicht hast du ein anderes Modell? Wenn du die Meldung erhältst, dann scheint das bei dir ja zu klappen. Umso besser!

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  7. UKausB am

    Also, ich habe jetzt ohne weitere Umwege Windows 10 installiert – erfolgreich, jedenfalls was die Installation anbetrifft .
    Bezüglich des Ergebnisses sieht es schon anders aus. Zum Beispiel kann ich keinerlei shortcut auf der Desktop Oberfläche ablegen . Auch ein Rechtsklick auf dem Desktop bringt kein Ergebnis . Microsoft Edge lässt sich nicht minimieren. Und, am schlimmsten, in der Systemsteuerung erscheint die Wiederherstellungsoption für Windows 7 (nicht etwa Windows 8) , diese führt aber zu keinem Ergebnis – vermutlich weil ich das Windows 10 Update auf der Micro SD Karte gespeichert habe . Haben andere ähnliche Erfahrungen oder gar Tipps? Sonst kann ich eigentlich vor dem Update nur warnen.

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  8. UKausB am

    Halbe Entwarnung: unter Windows 10 habe ich die Probleme nicht lösen können – ich habe aber auch nicht allzu viel probiert.
    Aber das Zurückstellen auf Windows 8 funktioniert doch. Nur findet sich die Funktion nicht in der Systemsteuerung sondern in den Einstellungen (bei mir Settings, da ich es im englischen belassen habe). Also sorry, sollte ich jemanden allzu sehr aufgeschreckt haben. Man kann Windows 10 zumindest probieren und dann wieder zurückgehen. Würde mich interessieren, wie die Erfahrungen anderer sind.

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  9. Giorgos am

    Wie sieht es denn mit root unter android aus ? – soll angeblich gehen.
    Hat jemand die Sky go und RTL app am laufen – oder geht das nicht

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  10. Hallo
    ich habe mir den Cenovo auch gkauft und bin nach einer Neuinstallation des Betriebssystems auch hoch zufrieden! Nur leider fehlt mir der Sound da kein Treiber installiert wurde und ich auch keinen finde. kann mir jemand sagen was ich da tun kann?

    Danke

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  1. 3. August 2015 at 13:08