Computerspiele mal anders

Zockt den Klassiker Minesweeper auf einer Postkarte

16. Juli 2014 • 10:31 Uhr

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Ihr habt die Schnauze voll von langweiligen Grußkarten zu allen möglichen Anlässen? Geburtstag, Weihnachten, Danksagung – immer wieder springen euch dieselben Motive an und liefern keinerlei Überraschung oder Wow-Effekt? Doch mit folgender Postkarte werdet ihr sicherlich so einige strahlende Gesichter erzeugen.

Wer kennt es nicht und wer hat es früher nicht auch gespielt: „Minesweeper“ (dt.: Minenräumer), ein Computerspiel, welches von Microsoft für das Betriebssystem Windows 3.1 entwickelt wurde und zusammen mit diesem im Jahre 1992 erschien. Seitdem erfreut es sich großer Beliebtheit und hat seinen festen Platz in jeder Nachfolgerversion; seit Windows 8 muss es allerdings aus dem Windows Store als App runtergeladen werden. Jetzt gibt es eine weitere Möglichkeit, um diesen Klassiker zu spielen: Auf einer Postkarte!

Das Spielprinzip hierbei ist wie bei der Computerversion: Rubbelt nach und nach Kästchen frei, die nun zu sehenden Zahlen sagen euch, wie viele Bomben in den umliegenden acht Feldern versteckt sind. Wenn ihr denkt, ihr habt eine gefunden, könnt ihr dieses Feld mit einer Fahne markieren, indem ihr einfach einen der beigelegten Aufkleber auf die jeweilige Stelle klebt. Rubbelt ihr allerdings ein Feld frei, in dem eine Bombe liegt, ist das „Spiel“ vorbei. Das einzig Blöde an der doch sehr coolen Sache ist: Ihr könnt das Spielfeld nicht einfach wie auf dem Computer neu laden, sondern müsst mit einer neuen Postkarte weitermachen.

Mit diesen Aufklebern könnt ihr unter anderem mögliche Bomben markieren. (Foto: CoolStuff.de)
Mit diesen Aufklebern könnt ihr unter anderem mögliche Bomben markieren. (Foto: CoolStuff.de)

Für 1,90€ pro Karte könnt ihr euch diese Spielerei auf CoolStuff.de in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen bestellen: Leicht (80 Bomben) und schwierig (120 Bomben). Bei beiden Varianten ist das Feld 30 x 16 Kästchen groß, was eine Gesamtanzahl von 480 Kästchen ergibt. Laut CoolStuff wirbt der Hersteller mit fehlerhaften Bildern, da auf denen die Ziffern mit der Anzahl der Bomben nicht übereinstimmen; die oben genannten Angaben sind allerdings korrekt, da die Website „testgerubbelt“ und die Werte überprüft hat.

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