Dirt Rally VR

Echtes Rallye-Erlebnis mit diesem 23.000 Euro teuren Cockpit

7. April 2017 • 12:15 Uhr

Teilen:
25.000 US-Dollar zahlte der gute Mann dafür. (Foto: Screenshot)

Zum Preis eines Mittelklasse-Wagens könnt ihr euch auch eine Maschine in die Wohnung stellen, die ein Auto simuliert. Wie das zusammen mit „Dirt Rally“ im VR-Modus aussehen kann?

Seit einiger Zeit gibt’s für das hervorragende „Dirt Rally“ auch eine VR-Erweiterung, mit der ihr den Titel noch intensiver erleben könnt. Der Youtuber machkun1 spinnt das alles allerdings sehr viel weiter. Mit dem nötigen Kleingeld, immerhin rund 23.500 Euro waren nötig, baute er sich seinen eigenen, zum Teil virtuellen Rallye-Wagen zusammen. Das Ergebnis? Schon ziemlich verrückt.

Dirt Rally VR mit echtem Cockpit

Zum Einsatz kam ein R-craft Motion Simulator mit Sechs-Achsen-Funktionalität, der alleine schon fast 20.000 US-Dollar kostet. Hinzu gesellten sich das Highend-Lenkrad AccuForce Pro (1700 US-Dollar), anspruchsvolle Pedale von Heusinkveld, ein Steuerknüppel von Simworx und eine Handbremse von DSD. Die Oculus Rift war da wohl mit die billigste Investition.

Das Ergebnis sieht einerseits schon spannend aus, andererseits befürchte ich, dass einem beim Fahren durch die Botanik schnell übel werden könnte. Allerdings würde das wohl in einem echten Auto über Stock und Stein auch passen.

Der gleiche Mann probierte vor einem Jahr schon „Eve Valkyrie“ aus. Aber viel besser ist das eigentlich nicht, oder?

Summary
Dirt Rally VR: Echtes Rallye-Erlebnis mit diesem 23.000 Euro teuren Cockpit
Article Name
Dirt Rally VR: Echtes Rallye-Erlebnis mit diesem 23.000 Euro teuren Cockpit
Description
Zum Preis eines Mittelklasse-Wagens könnt ihr euch auch eine Maschine in die Wohnung stellen, die ein Auto simuliert. Wie das zusammen mit „Dirt Rally“ im VR-Modus aussehen kann?
Sven Wernicke
GamingGadgets.de
GamingGadgets.de
http://gaminggadgets.de/wp-content/uploads/2016/07/Google-Cover-Image.png
Teilen:

2 Kommentare

  1. Sascha am

    Sieht schon beeindruckend aus. Aber ich Stelle mir das auch extrem anstrengend vor. Ich spiele Dort Rally mit dem Thrustmaster T500 und hier sorgt das ForceFeedback schon bei längeren Sitzungen dafür, dass man nicht friert.

    Antworten
  2. Balmung am

    Ich bin mir da nicht sicher ob das wirklich Übelkeit verstärkt. Eher wird einem ja übel weil man Bewegungen sieht, aber der Gleichgewichtssinn keine Bewegung spürt. Ein Motion Rig sorgt ja dafür, dass auch der Gleichgewichtssinn die Bewegung zu spüren bekommt, die man in VR sieht. Von daher könnte ich mir vorstellen das es so sogar angenehmer ist als ohne. Aber vor allem dürfte das noch deutlich immersiver sein.

    Antworten

Kommentar schreiben