Fabulous Beasts

Brettspielklassiker Jenga trifft auf Skylanders und Amiibo

2. Februar 2016 • 8:26 Uhr

Teilen:
Voll Spaß und so? (Foto: Sensible Object)

Clever und am Puls der Zeit: Erlebt ein Brettspiel, das dank der Figuren auch mit eurem Tablet verbunden ist. Dadurch eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten.

Die Erfinder von Sensible Object erschufen mit Fabulous Beasts eine Mischung aus dem Urgestein Jenga und aktuellen Trends wie „Skylanders“ oder Nintendos Amiibo-Plattform. Auf einer relativ großen Basis platziert ihr süße Figuren übereinander und baut so kontinuierlich einen Turm auf. Dieser kann bestimmte Formen einnehmen und sollte möglichst nicht einstürzen. Der Clou hierbei: Dank Near Field Communication (bzw. so etwas in der Art wie NFC) wird quasi jede Figur wahrgenommen und in ihrer Position berücksichtigt.

Sieht auch klasse aus, oder? (Foto: Sensible Object)
Sieht auch klasse aus, oder? (Foto: Sensible Object)

Toys-to-Life: Brettspiel mit Skylanders-Elementen

Dass die niedlichen Kreaturen digital erkannt werden, besitzt weitere Vorzüge. So ist Fabulous Beasts über Bluetooth mit eurem Android- oder iOS- Tablet verbunden. Und hier erweckt ihr die Figuren zum Leben – eben wie bei „Skylanders“ und Co. Der Unterschied ist nur, dass ihr real und physisch ein Brettspiel übersteht, das auf dem Touchscreen weitergeführt wird. Dort besucht ihr eine Fantasy-Welt und meistert weitere Herausforderungen.

Leider ist Fabulous Beasts relativ teuer, die Core Edition mit sechs Beasts liegt bei rund 80 Euro. Für mehr Spaß sollen weitere Figuren sorgen, zum Verkaufsstart stehen 24 Stück mit individuellen Eigenschaften und Formen zur Verfügung. Diese spielen bei dem „Jenga“-Konzept eben auch eine wesentliche Rolle. Die Sammelleidenschaft soll außerdem ganz klar ebenfalls geweckt werden.

Ist euer Interesse geweckt? Prima, nur müsst ihr euch noch etwas gedulden. Erst im November 2016 soll mit der Auslieferung begonnen werden. Vorausgesetzt, die Erfinder bekommen ihre 150.000 Britischen Pfund zusammen, die sie gerade bei Kickstarter via Crowdfunding einsammeln. Ich hoffe, dass es klappt – ganz schlecht sieht es nicht aus.

Der Tierturm. (Foto: Sensible Object)
Der Tierturm. (Foto: Sensible Object)

Das Spielprinzip wirkt auf mich schlüssig und unterhaltsam. Seht ihr das auch so, schießt doch euer Geld vor. Weitere Details – bei Kickstarter und auf der offiziellen Webseite.

Teilen:

Kommentar schreiben