GameTab-One

Gamingtablet mit Controller-Aufsatz bald zum attraktiven Preis

30. Januar 2014 • 10:52 Uhr

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Mit Controller eine normale Handheld-Konsole. (Foto: BigBen Interactive)

Im September des vergangenen Jahres präsentierte BigBen Interactive mit dem GameTab-One ein vielversprechend klingendes Gaming-Tablet mit Controller-Einschub – ähnlich dem WikiPad. Pünktlich zu Weihnachten im November 2013 sollte es erscheinen, was sichtlich nicht geklappt hat. Auf Anfrage teilte der Hersteller mit: Ende März 2014 kommt das Spielegerät in den Handel – günstiger, als ursprünglich geplant.

Die französische Hauptzentrale von BigBen Interactive deutete eine Releaseverschiebung in einer Pressemeldung bereits an, bestätigt wurde diese nun auch in Deutschland. Laut Gunnar Schreck, Produktmanager bei BigBen Interactive, soll das GameTab-One in hiesigen Gefilden gegen Ende März in die Verkaufsregale kommen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt nun bei 199 Euro, also 50 Euro günstiger als letztes Jahr kommuniziert.

Für den Preis erhaltet ihr ein 7-Zoll-Tablet mit einem Quadcore-Prozessor  (RK3188 A9), welcher mit 1,8 GHz getaktet ist. An 2GB RAM, 16GB Flash-Speicher, zwei Kameras, HDMI-Ausgang, microSD-Speicherkartenslot, USB, WIFI, Bluetooth 3.0 und einem 4000 mAh starken Akku scheint sich nichts geändert zu haben. Geblieben ist ebenso die Besonderheit: Standardmäßig könnt ihr das GameTab-One als Tablet mit einem unmodifizierten Android 4.2 (laut BigBen wird das Gerät nicht mit einer neueren Version ausgeliefert) einsetzen. Zum Spielen nutzt ihr einen speziellen Controller-Einschub, in den ihr den Touchscreen-Computer steckt. Eine praktische Sache, wenn es auch beim Verwenden gut funktioniert.

Mit Controller eine normale Handheld-Konsole. (Foto: BigBen Interactive)
Mit Controller eine normale Handheld-Konsole. (Foto: BigBen Interactive)

BigBen Interactive zufolge kam es zu der Verzögerung, weil die erste Version des Gamingtablets nicht die eigenen Ansprüchen erfüllte und man nachbessern wollte. Jetzt wird ein völlig neuer Bildschirm verbaut, der zuerst vorgesehene (1024×600 Bildpunkte) lieferte keine ausreichend gute Qualität.

(Danke an Kevin für den Releaseverschiebungs-Hinweis!)

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