Ghost In The Machine

Teure Kunst mit Controller-Kabeln

Sven • 15. September 2012 • 8:34 Uhr
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Link aus Zelda für 2000 Dollar. (Foto: iri5.com)

Link aus Zelda für 2000 Dollar. (Foto: iri5.com)

Die Künstlerin Erika Iris entdeckte vermutlich auf einem Trödelmarkt alte Gamepads für das Nintendo Entertainment System und dachte sich: „Hey, daraus kann ich etwas machen“. Vermute ich jedenfalls. Dann die Resultate sind tatsächlich schräge Kunstwerke für…tja…für Fans? Nerds? NES-Verehrer? Wohlhabende?

Unter dem Motto “Ghost in the Machine” erweckte sie berühmte Figuren zu neuem Leben, genauer „Super Mario“, „Pac-Man“, den Klempner-Gegner „Goomba“ und Link aus „The Legend of Zelda“. Der Witz an der Sache: Erika Iris erschuf diese Helden aus dem Kabel der Retro-Controller. Sozusagen ordnete sie die „Strippen“ so an, dass sie einen visuellen Sinn ergeben – für Kenner, versteht sich. Aber da dies nun einmal Kunst ist, haben diese Werke ihren Preis.

Ghost in the Machine: Link kostet beispielsweise 2000 Dollar, dafür erhaltet ihr aber ein originales Gamepad und ein Bild mit der Größe von 30, 48 x 30,48 cm. Für Mario blättert ihr ebenfalls 2000 Dollar hin, Goomba liegt sogar bei 2500 Dollar. Wobei – wieso eigentlich? Weil das Legen der Kabel komplizierter war?

Sollte Geld für euch keine Rolle spielen – die Stücke könnt ihr bei Iri5.com erwerben. Ob die Controller noch funktionieren? Bestimmt….

(via betrebels.com)

Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole - Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter - es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.

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