Gnarboard

Elektronisches High-Speed-Skateboard

15. Juni 2012 • 10:15 Uhr

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Das Gnarboard sieht schon fetzig aus...aber auch gefährlich? (Foto: Gnarboards.com)

Vergesst das Skateboard, wie wir es kennen. Jetzt kommt die neue Generation der verspielten, rasanten und elektronischen Art. Das Gnarboard kostet zwar zirka 6000 Dollar, bringt den (wohlhabenden) Käufern aber sicherlich jede Menge Freude.

Das Gnarboard ist schon ein ziemlich wuchtiges Vehikel, das in erster Linie für Skateboard-Freunde gedacht ist, die zum Beispiel mit dem Segway Personal Transporter nichts anfangen können. Sowieso steht bei diesem fahrbaren Untersatz der actionreiche Spaß im Vordergrund. Das 40 Kilogramm schwere Monstrum schafft dank des integrierten Elektromotors über 50 Kilometer pro Stunde, es beschleunigt innerhalb von zwei Sekunden von 0 auf 45km/h.

Das dürfte vermutlich auch für erfahrenere Skateboarder eine ordentliche Herausforderung sein, auf dem Gnarboard stehen zu bleiben – oder gar Stunts auszuführen. Für die Half-Pipe um die Ecke ist das Ding mit Sicherheit auch nicht geeignet. Trotzdem verspricht der Erfinder Joshua Tulberg ein sehr gutes Fahrgefühl, speziell durch den Controller, den ihr beim Düsen durch die Botanik in der Hand haltet. Mit diesem beschleunigt ihr oder legt eine Vollbremsung hin.

Die 6100 Dollar-Variante bietet einen Vierrad-Antrieb und hält mit einer Akkuladung über 20 Kilometer. Den Einstieg gibt’s schon für 4800 Dollar, der Zweirad-Antrieb schont dafür den Akku ein wenig (Reichweite zirka 30km). Weitere Details gibt’s auf der Hersteller-Webseite. Und bestellen könnt ihr dort das Gnarboard ebenfalls.

Wäre ich etwas sportlicher, das Gnarboard wäre ideal für mich, um mit dem Hund Gassi zu gehen…seufz.

(via Techfieber & Geeky-Gadgets)

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Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole – Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter – es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


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Zuletzt aktualisiert: 10:15 Uhr

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