Jumpy

Clevere, verspielte Smartwatch für Kinder

1. Dezember 2014 • 9:03 Uhr

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Wirklich witzig, wenn es auch gut funktioniert. (Foto: Kickstarter)

Geht es nach einigen Unternehmen, sollen Kinder auch sehr bald Smartwatches tragen. Während beispielsweise LGs KizON nicht besonders kreativ ist, besitzt Jumpy von Joyray Tech einen cleveren Ansatz, wie eine solche Armbanduhr eine echte Bereicherung für Groß und Klein sein kann.

Sicherlich ist Jumpy auch eine Smartwatch, mit der Eltern ihre Kinder „überwachen“ können. So sehen Mami und Papi, wie häufig sich ihr Sprössling bewegt und welche Aktivitäten gerade ausgeführt werden. Über Bluetooth 4.0 kann eine Verbindung zum Telefon der Erwachsenen aufgebaut werden, sonst funktioniert das Gadget auch eigenständig.

Jumpy ist tatsächlich sehr vielseitig, zumindest in der Theorie. So erhalten Kids bewegungssensitive Spiele, kümmern sich um eine Art Tamagotchi, steuern andere Bluetooth-Geräte wie zum Beispiel den Sphero 2.0 oder verwenden das Display als Röntgengerät. Indem die Armbänder entfernt werden und eine Verbindung zum Beispiel zu einem Tablet besteht, verwandelt sich das Gerät in einen Controller für zig Einsätze. Einige ansprechende Beispiele stellen die Verantwortlichen in ihrem Werbevideo vor…

Ihr seht es schon: Jumpy ist noch nicht fertig, bei Kickstarter sollen 100.000 US-Dollar eingenommen werden. Das Ziel könnte erreicht werden, da das Interesse sichtlich vorhanden und der Preis ab aktuell 100 US-Dollar ansprechend ist. In mehreren Farbvarianten soll Jumpy bereits im März 2015 weltweit ausgeliefert werden, kompatibel ist die Kinder-Smartwatch mit iOS- und Android-Geräten.

Die Grundidee hat was, fehlt eigentlich nur noch ein integriertes GPS-Modul für eine Ortung. Gefällt euch Jumpy ebenfalls, klickt euch zu Kickstarter oder der offiziellen Webseite.

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Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole – Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter – es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


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Zuletzt aktualisiert: 18:35 Uhr

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