Keecker

Besser als R2-D2! DER Roboter für eure Wohnung!

9. Januar 2014 • 10:44 Uhr

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Keecker. (Foto: Keecker)

Verliebt in Technik! Nachdem ich mir die Grundidee von Keecker angeschaut habe, möchte ich schnellstmöglich solch einen Roboter haben. Wieso? Weil er ähnlich cool wie R2-D2 aus „Star Wars“ ist. Aber eigentlich ist er sogar fast besser…

Auf der CES 2014 wurde diese Maschine vorgestellt, die als Prototyp stolze 15kg wiegt. Aber ist das ein Wunder? In dem Roboter steckt jede Menge Technik, unter anderem ein Projektor. Der Beamer bringt Inhalte u.a. vom Smartphone auf eine gewünschte Wand in der Wohnung. Keecker versteht sich aber als weit mehr als nur das, auch weil er selbständig durch eure Wohnung fahren kann. Wozu? Nun, um euch stets zur Seite zu stehen.

Ihr möchtet die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit sowie den Sauerstoffanteil in der Luft erfahren oder gar schauen, was euer Nachwuchs beim Schlafen macht? Ihr wollt mit Freunden ein Spiel zocken und braucht einen mindestens 42 Zoll großen „Display“? Wenn ihr nicht daheim seid, soll Keecker aufpassen? Eure Lieblingsapps vom Smartphone sollen großflächig präsentiert? Oder ihr hättet gerne einen Bot, dem ihr eine individuelle Persönlichkeit verpassen wollt? Wie wäre es mit einem schnurlosen Lautsprecher fürs Wohnzimmer oder die Küche? Wenn ihr einige dieser Fragen mit einem JA beantworten könnt, ist Keecker wie für euch geschaffen. Ich sehe zwar Probleme bei der Fortbewegung, zum Beispiel auf Teppichen, aber womöglich gibt’s hier auch Lösungen von Pierre Lebeau, dem Erfinder von Keecker. In jedem Fall scheinen uns hier so etwas wie Panzerketten zu erwarten.

Was steckt in dem Gerät, das im 4. Quartal 2014 für rund 4000-5000 US-Dollar verkauft werden soll? Neben dem lichtstarken Projektor dürfte uns hier Hardware ähnlich einem Tablet oder Smartphone erwarten, könnt ihr doch ganz regulär Android-Apps auf Keecker installieren. Hinzu gesellt sich eine Kamera, die 360-Grad-Aufnahmen (Foto, Video) schießen kann. Das Spiegeln von Smartphone-Inhalten ist ebenso möglich – eventuell über Miracast oder ähnliche Standards bzw. Applösungen. Ferner sollt ihr Keecker selbst verändern können, dafür benötigt ihr ein Gerät mit iOS oder Android bzw. einen PC mit Browser.

Die finale Version von Keecker soll in mehreren Farb-Variationen erhältlich sein, alle Modelle erhalten 1TB Festplatten-Speicher, um so Inhalte aufnehmen bzw. abspielen zu können. Die Armada an nicht näher spezifizierten Sensoren und das Gesamtkonzept dürften auch den recht hohen Preis erklären. Wie dem auch sei: Ich hab mich in Keecker verguckt. Ihr seid noch nicht vollkommen überzeugt? Klickt euch auf die offizielle Webseite.

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Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole – Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter – es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


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Zuletzt aktualisiert: 10:14 Uhr

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