MOGA Power-Serie

Smartphone-Controller mit einer Extraportion Energie

28. Juni 2013 • 10:14 Uhr

Teilen:
Die kommenden Modelle der MOGA Power-Reihe (Foto: PowerA)

Nachdem PowerA seinen MOGA Pro benannten Game Controller für Smartphones und Tablets bereits vor einiger Zeit veröffentlicht hat, wird es nun Zeit für die nächste Generation. Diese trägt den Namen MOGA Power und hat einige durchaus interessante Neuerungen gegenüber dem Vorgänger-Modell zu bieten.

Am auffälligsten ist die Tatsache, dass es zwei unterschiedliche des MOGA Power –Pads Modelle geben wird: Eine kompakte Hosentaschen-Version mit kleinen Sticks und Buttons und deren größerer (und wahrscheinlich auch etwas teurerer) Bruder, die sich aber vor allem in den Händen erwachsener Spieler deutlich besser anfühlen dürfte.

Beide Varianten bieten den bereits vom Vorgänger bekannten Klappbefestigungs-Mechanismus (MOGA S.M.R.T. Lock), dank dem euer Smartphone sicher über dem Controller befestigt wird.

War es das schon mit den Neuerungen? Nein, natürlich nicht. PowerA hebt besonders hervor, dass die beiden Controller der MOGA Power-Reihe dafür sorgen, dass der Akku eures Smartphones während des Spielens geschont bzw. sogar aufgeladen wird. Wie genau dies funktionieren soll, wurde noch nicht verraten, doch man kann wohl entweder von einem besonders großen Akku ausgehen, der sowohl das Pad als auch das Telefon unterstützt, oder alternativ von zwei getrennten Akkus. So oder so verspricht man uns eine deutliche längere Spielzeit, bevor der Handy-Akku neu beladen werden muss.

Neu ist außerdem, dass die MOGA Power-Pads zum einen Android 2.3 (Gingerbread) unterstützen und zum anderen erstmals überhaupt auch mit Windows Phone 8 zusammenarbeiten.

Beide Modelle des MOGA Power-Pads sollen im Herbst dieses Jahres veröffentlicht werden. Auf der offiziellen Website werden die beiden kommenden Controller leider noch nicht präsentiert, dafür erfahrt ihr dort aber z.B., welche Games die MOGA-Pads unterstützen. Dies sind derzeit weit über 100 Stück und dank des Supports von mehr als 400 Entwicklern dürften zukünftig noch einige weitere interessante Titel dazukommen.

Teilen:



Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


Schlagwörter: , ,

Zuletzt aktualisiert: 19:35 Uhr

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

1 Pingback

  1. 28. Juni 2013 at 10:06