Pingtime

Augmented Reality trifft auf Tischtennis

16. Juli 2013 • 8:20 Uhr

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Sogar die Felder der Tischtennisplatte können sich farblich ändern. (Foto: Vimeo)

Ich spiele ja regelmäßig Tischtennis, unter anderem mit den Typen von Pancore.de und Kleinstadtgedanken.de. Eine blaue Platte, ein weißer Ball – das ist ja schön und gut, aber für meinen Geschmack könnte das auch gerne mal etwas farbenfroher oder abwechslungsreicher sein. Das dachten sich wohl auch die Erfinder von Pingtime. Mithilfe diverser Sensoren und der Entwicklungsumgebung VVVV entstand ein neuartiges Spielerlebnis, das ich sehr gern mal ausprobieren würde.

Im Grunde wird eine reguläre Tischtennisplatte als Projektionsfläche verwendet. Das Gezeigte ändert sich abhängig vom Spielverhalten, denn die Bewegungen des fliegenden Balls werden berücksichtigt. Möglich wird dies unter anderem durch eine Infrarotkamera, die oberhalb des Tisches platziert ist.

Schaut ihr euch das Video an, wird es deutlich: Die Macher, genauer Sergiu Doroftei, Silviu Badea, Ion Cotenescu und Bogdan Susma, ließen sich auch von dem Arcade-Klassiker „Pong“ oder gar Retro-Shoot’em’Ups inspirieren. Leider aber verraten sie keinerlei Details über die verwendete Technik bei Pingtime. Es ist nur von Sensoren und sich farblich ändernden Leuchten die Rede.

Am Schluss reden wir hier ohnehin über eine besondere Kunstinstallation für das Rokolectiv Festival 2013, das im April 2013 in Bukarest (Rumänien) stattfand. Trotzdem: hübsche Sache, oder?

(via damngeeky)

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