Powaband

Dieser Fitness-Tracker verbindet sich mit euren Spielkonsolen

28. April 2015 • 8:59 Uhr

Teilen:
Ein Fitness Tracker als Spielzeug. (Foto: PowaBand)

Echt mal! Wieso ist bisher noch niemand auf die Idee gekommen, einen Fitness-Tracker in ein modernes Spielzeug zu verwandeln? Powaband bringt Gamification im großen Stil mit, möchte aber noch mehr bieten.

Powaband ist in erster Linie ein Activity-Tracker, der eure Bewegungen dank integrierter Sensoren wahrnimmt. Laufen, Rennen oder andere Tätigkeiten können gespeichert werden. Spannend wird es allerdings, wenn geeignete Spiele Gebrauch von genau diesen Eigenschaften machen. Durch eine Schnittstelle für Entwickler sei es möglich, Games für Xbox One, PS4, PC, Wii U, Smartphones oder Tablets sowie anderen Plattformen mit dem Armband zusammen zu bringen. Eine Verbindung über das Internet macht’s möglich, die sicherlich über Bluetooth zu einem mobilen Device hergestellt wird.

So könnte Powaband aussehen. (Foto: Powaband)
So könnte Powaband aussehen. (Foto: Powaband)

Sowas wie ein Controller

Wie kann das praktisch aussehen? Nun, indem ihr beispielsweise regelmäßig zur Arbeit oder in die Schule lauft, erhaltet ihr Belohnungen im Konsolenspiel, jede Art von Aktivität könnte Vorteile einbringen. Oder wie wäre es, wenn Powaband zu einer Art magischem Artefakt wird? Dank Farbanzeigen und einem kleinen Bildschirm erhaltet ihr ggf. auch Informationen und Elemente, die dem Spielspaß förderlich sind. Außerdem dürft ihr euch mit Freunden, die ebenfalls Powaband besitzen, messen – ist ja auch naheliegend.

In der Theorie bringt das Nutzen Vorzüge. (Foto: Powaband)
In der Theorie bringt das Nutzen Vorzüge. (Foto: Powaband)

Zusätzlich soll Powaband nicht nur als ergänzender Controller für Spiele dienen, sondern das mobile Bezahlen vereinfachen. Eine entsprechende Lösung soll integriert werden. Und trotzdem kann der Akku bis zu sechs Monate halten? Erstaunlich.

Bisher klingt das alles zugegeben noch recht unpräzise, aber ich kann mir gut vorstellen, was die Macher hier planen. Allerdings soll das Powaband erst Anfang 2016 an den Start gehen. Bis dahin verraten die Macher auf der extra eingerichteten Webseite ein paar weitere Infos über das Wearable – in Form eines schicken Comics. Nice.

Hier ein anderer Prototyp. Wie wird das Wearable final aussehen? (Foto: Powaband)
Hier ein anderer Prototyp. Wie wird das Wearable final aussehen? (Foto: Powaband)

(Danke an Christian für den Hinweis.)

Teilen:



Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole - Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter - es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


Schlagwörter: , , ,

Zuletzt aktualisiert: 18:20 Uhr

2 Kommentare

  1. Hi Sven,

    Sorry I can’t comment in German but awesome to see your coverage of our little startup.

    It would be great to connect!

    Antworten

Kommentar schreiben