Power Katabatic

Das Solar-Zelt für Strom an jedem (sonnigen) Ort!

Matthias • 2. August 2013 • 12:06 Uhr
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Volle Energie mit dem Power Katabatic (Foto: inhabitat.com)

Volle Energie mit dem Power Katabatic (Foto: inhabitat.com)

Sommerzeit! Camping-Zeit! Was gibt es schöneres, als am Abend am See am Lagerfeuer zu sitzen, auf der Gitarre zu klampfen, vielleicht das eine oder andere alkoholische Getränk zu konsumieren und sich anschließend in sein Zelt zu begeben, um sich ein paar Stunden zu entspannen sowie Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln. Nur einen Haken hat die Sache: Die nächste Steckdose ist meilenweit entfernt! Wie soll man da den Akku seines Tablets, Ultrabooks oder Smartphones laden, um sich ständig tolle Nachrichten vom Camping-Erlebnis an seine Freunde zu twittern, E-Mails oder seinen Facebook-Status zu checken, seine Gitarre mit der passenden App zu stimmen oder eine Runde “Angry Birds” zu spielen? Ist doch gar kein Problem, wenn man das richtige Zelt mit dabei hat: So zum Beispiel das demnächst erhältliche Power Katabatic von Eddie Bauer.

Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung des anscheinend unter Profi-Campern sehr populären Katabatic-Tent, welches zusätzlich mit einem Goal Zero Solarladegerät ausgestattet wird. Der dazugehörige Akku wird also tagsüber dank der Kraft der Sonne aufgeladen, und über einen USB-Anschluss kann die solare Power an eure Mobile Devices weitergegeben werden. Da heißt es aufpassen, dass man den passenden Adapter daheim nicht vergisst…

Das Goal Zero Solargerät sorgt für den Saft (Foto: inhabitat.com)

Das Goal Zero Solargerät sorgt für den Saft (Foto: inhabitat.com)

Wann das Power Katabatic erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Dafür steht bereits fest, dass es in etwa 4 kg wiegt und eine Fläche von 3,34 Quadratmetern beansprucht. Und es ist ebenso klar, dass der Spaß nicht ganz billig wird: Das Zelt allein schlägt laut unserer Quelle bereits mit rund 600 US-Dollar zu Buche (Ist ja schließlich ein Eddie Bauer!) und dazu kommen noch 200 US-Dollar für das Solargerät. Vielleicht sollte man von dem Geld stattdessen einfach eine Woche in Urlaub fliegen, aber dies zu entscheiden liegt bei euch….

Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.

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