Robi

Bastelt 18 Monate lang euren Hightech-Roboter

10. August 2015 • 15:17 Uhr

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Ein cooler Roboter. Aber extrem teuer. (Foto: De Agostini ModelSpace)

Ihr hättet gerne einen ausgeklügelten, intelligenten, vielseitigen Roboter? Mit Robi sollt ihr all das erhalten. Allerdings bastelt ihr euch diesen Kerl innerhalb von 18 Monaten.

De Aogstini ModelSpace möchte euch mit Robi einen komplexen und facettenreichen Roboter nach Hause bringen. Ihr sollt die Maschine selbst zusammenbauen, was allerdings nicht allzu schwierig sein soll. Denn Schritt für Schritt wird euch erklärt, was zu tun ist. Läuft alles gut, entsteht so ein Roboter, der bereits 2012 viele Japaner begeistern konnte. Dort wurden schon über 150.000 Robis verkauft. Das betont zumindest der Hersteller.

Ihr baut ihn selbst zusammen. (Foto: De Agostini ModelSpace)
Ihr baut ihn selbst zusammen. (Foto: De Agostini ModelSpace)
Verwendung für redaktionelle Zwecke honorarfrei mit der Angabe der Quelle „De Agostini ModelSpace“.

Kleiner Bot

Die Fassung für den deutschen Markt kennt über 200 Wörter und Redewendungen, Robi kann euch antworten, wenn er gerufen wird. Ebenfalls läuft er authentisch und kann tanzen sowie Spiele mit euch spielen. Besonders menschlich sollen seine Bewegungen und Gesten sein. Der 35 Zentimeter große Roboter wiegt nicht einmal ein Kilogramm, etliche Sensoren, ein Spracherkennungschip und LEDs sind auch mit dabei.

Eine Infrarot-Fernsteuerung lässt Robi TV-Geräte ein- und ausschalten. Und durch farbige Augen vermittelt er verschiedene Emotionen.

Erstaunlich teuer

An und für sich klingt Robi sehr nett, nur so recht überzeugt mich das Verkaufskonzept von De Agostini ModelSpace nicht. Denn ihr sollt alle vier Wochen und 18 Monate lang Komponenten für den Bot erhalten. Erst nach 1 ½ Jahren ist das gute Stück also fertig und einsatzbereit. Sozusagen bekommt ihr Robi als Abo. Das erste Magazin (Anleitung und Hintergründe) kostet dabei noch verlockende 14,99 Euro, jede weitere Ausgabe 72 Euro. Das heißt: Am Schluss zahlt ihr für Robo fast 1240 Euro.

Ich finde die Summe schon arg happig. Oder seht ihr das anders? Weitere Details erhaltet ihr auf der offiziellen Webseite. Dort könnt ihr euch bei Interesse auch vormerken lassen.

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3 Kommentare

  1. Sehr interessant! Aber in der Tat viel zu teuer. Insgesamt über 1.000 Euro? Uff! Schade eigentlich, für einen geringeren Preis hätte ich mir das mal angeschaut ;)

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    • Sven am

      Ja, finde das auch grenzwertig teuer. Weiß nicht einmal genau, wieso der so happig sein muss. Klar, sieht nicht schlecht aus – nur ist der Preis angemessen?

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      • Das Video macht auf jeden Fall ja einen guten Eindruck, alleine die Bewegungen sehen klasse aus. Bei dem Preis frage ich mich aber ernsthaft: Wer kauft sowas überhaupt?

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