ROCCAT Savu

Mittelgroße Gamingmaus

18. Mai 2012 • 12:30 Uhr

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Die ROCCAT Savu.(Foto: ROCCAT)

Es hat den Anschein, als müsse aktuell jeder Peripherie-Hersteller seine neuesten Gamingmaus-Modelle vorstellen. Jetzt ist auch ROCCAT an der Reihe. Denn das Unternehmen präsentierte kürzlich seinen Savu-Nager.

Die ROCCAT Savu richtet sich an all diejenigen, die keine riesige Maus benötigen. Von einer mittleren Größe ist die Rede. Sie verbindet eine hohe Leistung mit vielen Individualisierungmöglichkeiten. Für ROCCAT ist klar: Die Savu ist „die neue Königin unter den optischen Mäusen“. Ja, schön selbstbewusst.

Schön ist das Stichwort, denn subjektiv betrachtet sieht die Maus schick aus. Ihr könnt aus 16,8 Millionen Farben wählen, via Treiber ändert ihr den Farbwechsel oder definiert das sich leichte Ändern der integrierten LEDs. Persönlich steh ich ja auf leuchtendes Zubehör. Die Seitenflächen verfügen über eine schweißresistente Beschichtung („No-Sweat“) und das gesamte Design soll ausgesprochen ergonomisch sein. Oben drauf, im wahrsten Sinne des Wortes, gibt es eine Soft-Touch-Oberfläche.

Aber auch so klingt die ROCCAT Savu gut: Verbaut wird ein Pro-Optic-R3-Sensor, der bis zu 4000dpi beherrscht. Auf Wunsch ändert ihr die Präzision in 400, 800 oder 1600dpi. Ein lag-freies Spielen ohne Interpolation oder Overclocking möchte der Hersteller garantieren. Und sonst gibt es standardmäßig sieben zusätzliche Tasten, mittels der Easy-Shift[+]-Technologie ist eine Doppelbelegung möglich. Dadurch dürft ihr 12 Tasten nach eigenen Vorstellungen definieren. Erwähnenswert sind noch die 60ips (maximale Geschwindigkeit), die 20G-Beschleunigung, die 1000 Hz Polling-Rate und das 1,8 Meter lange USB-Kabel.

Eine witzige Besonderheit hat ROCCAT noch parat. Dank R.A.D. gewinnt ihr durch Mausklicks und Bewegungen Trophäen und könnt euch Statistiken am Rechner anschauen. Sozusagen handelt es sich um eine Art Belohnungssystem ohne tieferen Sinn. Aber hey – darauf fahren Gamer ja ab. Bestimmt.

Preislich liegt die ROCCAT Savu bei unverbindlichen 59,90 Euro, bestellen könnt ihr sie euch unter anderem auf der offiziellen Webseite. Bei Amazon kostet sie etwas mehr, dafür fallen keine Versandkosten an.

Update: Einen Praxistest findet ihr hier.

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