Scarlett Johansson

Creepy! Dieser Roboter sieht wie die Schauspielerin aus!

4. April 2016 • 14:31 Uhr

Teilen:
Ganz klar unheimlich. (Foto: Reuters)

Wer sein Herz an eine Schauspielerin verloren hat…der baut sich diese einfach als Roboter nach? Scarlett Johansson zum Beispiel.

Ich mag Scarlett Johansson zwar auch sehr gerne, aber die Erfindung des Chinesen Ricky Ma ist trotzdem ziemlich gruselig. Denn der Hongkonger Designer baute ganz alleine einen humanoiden Roboter, der nicht nur wie der Hollywood-Star aussieht. Denn die elektronische Scarlett kann auch einfache Fragen beantworten und Körperteile bewegen. Das Highlight ist vermutlich die Gesichtsmimik, besonders schön ist das aber alles nicht.

Über 40.000 Euro kostete der Roboter

Ricky Mas nennt, wohl aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen, nicht offiziell den Namen von Scarlett Johansson. TheVerge zufolge sieht der Schöpfer für seine Kreation durchaus das Potential, irgendwann einmal Madame Toussaints Wachsfiguren zum Leben zu erwecken. Oder bereits verstorbene Berühmtheiten?!

Auf den ersten Blick echt gut gelungen. (Foto: Reuters)
Auf den ersten Blick echt gut gelungen. (Foto: Reuters)

Übrigens stammen 70 Prozent der äußeren Teile aus dem 3D-Drucker, Elektronik und Programmierung wurden in mühevoller Kleinarbeit zusammengesetzt. Rund 44.000 Euro soll Mas dieser Spaß gekostet haben – das ist eine Menge.

Ich weiß nicht so recht, ob das eine spannende Roboter-Entwicklung ist. Auf jeden Fall eine kuriose Maschine, oder? Das Original wäre mir aber schon lieber…

(via & via & via)

Teilen:

Ein Kommentar

  1. Das Gesicht ist ganz gut gelungen, besonders das leicht schiefe Lächeln sieht ja schon recht originalgetreu aus. Der restliche Körper ist aber eher „geschludert“, Hände sind komisch und Beine quasi nur Attrappen. Und stehen kann sie auch nicht. Ist noch ein langer Weg bis zu echten Androiden… finde das mit dem Gesicht gar nicht so creepy, wie alle schreiben, irgendeine Vorlage musste er ja nehmen und gerade durch eine Vorlage lässt sich zeigen, wie viel bei der Mimik mittlerweile möglich ist.

    Antworten

Kommentar schreiben