Stage 5 Racing Simulator

Rennwagen-Erlebnis für die Wohnung

15. Dezember 2012 • 8:00 Uhr

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Macht sich gut in einer Kneipe. (Foto: simxperience.com)

Euch war der im November 2012 vorgestellt Formel 1-Bolide, mit dem ihr daheim etliche Runden drehen könnt,  zu teuer?  Das Spielgerät kostet schließlich über 110.000 Euro.  Deutlich günstiger, aber nicht minder reizvoll ist der Stage 5 Motion Racing Simulator von SimXperience. Für den zahlt ihr „nur“ 17.500 US-Dollar (zirka 13400 Euro), wenn ihr euch das Ding in die Wohnung stellen wollt.

Auch hierbei handelt es sich um den Nachbau eines (nicht realen) Rennwagens. Ihr nehmt auf einem passenden Sitz Platz – und schon kann’s losgehen. Mit dabei sind natürlich ein professionelles Lenkrad, eine Gangschaltung, eine schwenkbare Tastatur, eine integrierte 500-Watt-5.1-Surroundanlage mit Fernbedienung und ein 21-Zoll großer Touchscreen für individuelle Eingaben während der virtuellen Fahrt.

Das gesamte Geschehen wird auf drei 46-Zoll-LED-Bildschirmen dargestellt, entsprechend ausgestattet sollte der PC sein. Der ist wohl im Lieferumfang enthalten sowie aufrüstbar, wie es scheint. Technische Daten nennt der Hersteller nicht. Interessant sind sicher die Vibrationseffekte des Stage 5-Simulators. Von einem echten „Feedback“ bei Fahrfehleren ist hier die Rede.

Freilich könnt ihr das Monstrum euren Bedürfnissen anpassen – also in der Sitzhöhe oder die Lenkradposition ändern. Dank eines modularen Aufbaus soll der Stage 5 auch zukunftssicher sein – sollten mal Erweiterungen geplant sein. Vielleicht für Flugsimulatoren? Wobei – „X-Plane 10“ unterstützt das Ding bereits. Ansonsten eignet sich Stage 5 in erster Linie für Rennspiele, darunter sämtliche aktuelle Codemasters-Titel (“Dirt”, “F1”), aber ebenfalls „rFactor“, „Life for Speed“ oder „Kart Racing Pro“.

Na, Interesse geweckt? Dann schlachtet mal eure 100 Sparschweine und schaut auf der offiziellen Webseite vorbei. Dort könnt ihr in Kontakt mit den Machern treten.

(via damngeeky)

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Ein Kommentar

  1. Da braucht man aber viel Platz und vor allen auch Geld um sich so etwas zu leisten.
    Aber es hat etwas was jedes Rennspielherz aufschlagen lässt.

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  1. 15. Dezember 2012 at 8:12