SteelSeries Sensei MLG Edition

Universelle Gamingmaus mit eigenem Prozessor und LCD

1. Juni 2012 • 18:33 Uhr

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SteelSeries Sensei MLG Edition. (Foto: SteelSeries)

Leidenschaftliche Spieler haben die höchsten Ansprüche – zum Beispiel bei der Wahl der Eingabegeräte. Und das wissen auch die Profis von SteelSeries. Der Zubehörhersteller arbeitete unter anderem mit den Turnierspielern von Major League Gaming zusammen, um gemeinsam eine Gamingmaus zu entwickeln. Herausgekommen ist die Sensei MLG Edition.

Diese wird ab August 2012 für 99,99 Euro (UVP) in den Handel kommen. In der Tat klingt die Sensei MLG Edition vielversprechend. So steckt in dem Nager ein Sensor, der bis zu 8200 CPI ermöglicht. Der DCPI-Wert liegt sogar bei 16400. Das Zubehör ist für Rechts- und Linkshänder gleichermaßen geeignet und verfügt über eine graue, rutschfeste Gummierung. Drei Bereiche könnt ihr individuell beleuchten, das stellt ihr in der dazugehörigen SteelSeries Engine-Software ein. Auf Wunsch passt ihr auch die vier unterschiedlichen Lichtpulsationen an.

Sicher alles anderes als gewöhnlich: In der Sensei MLG Edition steckt ein 32bit-ARM-Prozessor, der wichtige Berechnungen für Geschwindigkeit und Präzision selbständig übernimmt. Somit verspricht man uns echte Hardware-basierte Sensitivity-Einstellungen sowie genaueste Übertaktungen für hohe CPI-Werte. Die Auflösung des Sensors beträgt 18,8 Megapixel (bis zu 12.000 Bilder pro Sekunde), die Tracking-Geschwindigkeit liegt bei 150 Zoll pro Sekunde (381 cm/s).

Auch nicht typisch für eine Gamingmaus: Auf der Unterseite ist ein LCD vorhanden, der schnell Aufschluss darüber gibt, welches Spiele-Profil ihr gerade gewählt habt. Einstellungen könnt ihr somit auch ohne Treiber vornehmen – direkt im LCD-Menü. Vor allem bei eSports-Turnieren soll das von Vorteil sein – sicher aber auch beim normalen Zocken.

Laut SteelSeries wurde die Sensei MLG Edition von Gaming-Experten ausgiebig getestet und auf Praxistauglichkeit geprüft – zum Beispiel bei „Warcraft 3“, „Counter-Strike“ oder „Starcraft 2“. Ach, attraktiv sieht das Teil übrigens auch aus – aber das habt ihr ja sicher schon hier in der Galerie gesehen.

Weitere Fakten gibt’s auf der offiziellen Webseite.

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