Swich

Stilvolle Ladestation für Kabel-Phobiker & Ästheten

15. Juli 2014 • 12:31 Uhr

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Schön schlicht & schön praktisch (Foto: Kickstarter)

Ladestationen für Smartphones & Co. haben vor allem den Zweck, schnell und zuverlässig zu sein. Wer allerdings auch auf ästhetische Aspekte wert legt, der sollte auf das StartUp-Produkt Swich von Lutman Design einen Blick werfen. Vor allem, da das Ding nicht nur optisch heraussticht, sondern es sich auch noch mehrfach praktisch nutzen lässt.

Beim Swich handelt es sich nämlich um eine schnurlose Ladestation, die kompatible Geräte ohne nerviges Kabel-Wirrwarr aufladen kann. Zu verdanken ist dies der sogenannten Qi-Technologie, die dank elektromagnetischer Induktion Smartphones wie das Nokia Lumia oder das Nexus 5 mit neuer Energie versorgt. Mit speziellen Hüllen ist dies auch mit anderen Geräten wie dem iPhone und vielen weiteren Smartphones möglich. Eine Liste aller Qi-tauglichen Mobiltelefone haben die Swich-Erfinder unter diesem Link veröffentlicht.

Für einen tollen und auch sinnvollen Effekt sorgt zudem die schräge Auflagefläche der Ladestation: Sie hält das Smartphone dank der neuartigen Mikrosaug-Technologie an Ort und Stelle und kann dadurch ganz hervorragend zum Bedienen des Smartphones bzw. Betrachten von Fotos und Videos genutzt werden. Und dies auch in der Breite, da sich die Auflage auf Wunsch um 180 Grad drehen lässt.

Zu der kabellosen Ladestation läuft derzeit eine bereits erfolgreich finanzierte Crowdfunding-Kampagne. Mit etwas Glück können sogar noch die beiden „Stretch Goals“ erreicht werden. Der Swich steht dann in drei weiteren Farben zur Verfügung bzw. kann zusätzlich noch mit einem Not-Akku im Sockel glänzen.

Wer sich die Ladestation nach Hause holen möchte, muss sich mit mindestens 170 US-Dollar an der Kampagne beteiligen. Für weitere zehn US-Dollar könnt ihr zusätzlich einen Receiver ordern, der euer Smartphone  kompatibel zur Qi-Technologie macht.

Alle weiteren Infos zum Swich und zu der Crowdfunding-Kampagne findet ihr bei Kickstarter.com.

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 10:23 Uhr

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