Was versteht man unter Arduino?

Arduino ist eine Plattform, die es Bastlern einfach machen soll, eigene Erfindungen umzusetzen. Diese besteht zum einen aus Hardware in Form einer i/O-Platine und einem Mikrocontroller der AVR-Reihe des Herstellers Atmel. Auf dem Board befinden sich ebenfalls digitale sowie analoge Ein- und Ausgänge. Zum anderen ist Arduino eine mächtige Entwicklungsumgebung, mit der man seine Visionen in die Tat umsetzen kann – entsprechende Kenntnisse in C und C++ vorausgesetzt. Da beide Komponenten Open Source sind, werden diese auch fortlaufend verbessert und für Nutzer vereinfacht. Beispielsweise müsst ihr kein allzu großer Programmier-Experte mehr sein, viele Software-Bibliotheken vereinfachen die Arbeit. Für Flexibilität sorgen Komponenten wie LEDs, Sensoren und Motoren, die mit der Platine verbunden und über die Software angesprochen werden. Weitere Details entnehmt ihr unserem Arduino-Special.

Beiträge mit ‘Arduino’ -Tag

Sparki

Kleiner, günstiger Roboter mit vielen Möglichkeiten

Sven • 20. Mai 2013 • 8:49 Uhr • 0 Kommentare
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Klein, niedlich und extrem vielseitig - Sparki. (Foto: Kickstarter)

Klein, niedlich und extrem vielseitig – Sparki. (Foto: Kickstarter)

Roboter, die über Kickstarter finanziert werden sollen, gibt’s einige. Auch Sparki will hier gar keine Ausnahme sein: Die Schöpfer brauchen 60.000 US-Dollar, die sie längst erreicht haben. Aber ist das ein Wunder? Diese Winzling soll zum einen recht preisgünstig sein, zum anderen eignet er sich für zahllose Spielereien.

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Email Guitar

Musizieren statt Schreibarbeit

Sven • 10. April 2013 • 13:29 Uhr • 0 Kommentare
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Das ist eine gute Idee von David Neevel. Da er sich beim Beantworten von Emails auf der Arbeit langweilte und eigentlich viel lieber Gitarre spielen wollte, entwarf er die Email Guitar.

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Annoying Person Remover

Der wohl überflüssigste NES-Hack...

Sven • 5. März 2013 • 9:46 Uhr • 0 Kommentare
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Die optisch etwas angepasste NES-Konsole. (Foto: Youtube)

Die optisch etwas angepasste NES-Konsole. (Foto: Youtube)

Da haben sich Mark Rober und sein Kollege Chad Grant aber einen seltsamen NES-Hack einfallen lassen. Sie entfernten die uralte 8bit-Technik aus der legendären Nintendo-Konsole und verbauten moderne Arduino-Hardware mitsamt Speaker, SD-Kartenslot, Bewegungssensor und einer LED-Leuchte für die Geräte-Vorderseite. Wozu? Um eine zeitgemäße Spielekiste für den HDTV zu erschaffen? Ach, was!

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BeetBox

Elektronisches Schlagzeug aus Rüben

Sven • 26. Dezember 2012 • 8:00 Uhr • 0 Kommentare
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Rüben als Schlagzeug. WTF? (Foto: scott.j38.net)

Rüben als Schlagzeug. WTF? (Foto: scott.j38.net)

Es ist immer wieder erstaunlich, was man heutzutage mit preisgünstiger Technik basierend auf Arduino oder der Raspberry Pi-Plattform erschaffen kann. Zweitgenannter Mini-Computer kam beispielsweise bei BeetBox zum Einsatz. So skurril das klingen mag, aber schrullig sind die Rüben schon, die ein Hobbybastler und Künstler in ein Schlagzeug verwandelte.

Dank des winzigen und preisgünstigen Rechners Raspberry Pi und einem dazu passenden kapazitiven Touch-Sensor (MPR121) sowie einem bereits existierenden Programmcode von Arduino war die Basis offenbar schnell gefunden. Letztlich sorgt der Touchsensor dafür, dass jede Berührung einer offenbar regulären Zuckerrübe (?) von der Software wahrgenommen und in ein passendes Audio-Sample „umgewandelt“ wird. Fertig ist das biologische Schlagzeug zum Spielen…

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Pinokio

Pixars Schreibtischlampe zum Leben erweckt

Sven • 4. Dezember 2012 • 0:01 Uhr • 0 Kommentare
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Eine lebende Lampe? Schräg. Aber faszinierend. (Foto: Vimeo.com)

Eine lebende Lampe? Schräg. Aber faszinierend. (Foto: Vimeo.com)

Als das damals junge Animationsfilmstudio Pixar 1986 den Kurzfilm Luxo Jr. veröffentlichte, sorgte dieser für Aufsehen. Eine lebende Schreibtischlampe? Genial! Diese Licht- und Schatteneffekte waren vor 26 Jahren sicherlich total beeindruckend, stammte der kurze Spot doch komplett aus dem Computer. Heutzutage beginnt jeder Pixar-Trickfilm mit einem Kurzauftritt dieser Leuchte. Von dieser ließen sich offenbar auch ein paar Tüftler beeindrucken, die kürzlich eine echte Variante von Luxo Jr. präsentierten.

Die Lampe hört auf den Namen Pinokio und ist in der Tat in der Lage, auf euer Verhalten zu reagieren. Möglich macht dies aktuelle Computertechnik, genauer die Kreativplattform Arduino. Durch einen Prozessor, eine in den Lampenschirm verbaute Kamera, diverse Motoren, Bewegungssensoren und freilich ein programmiertes Betriebssystem ist Pinokio in der Lage, euren Bewegungen zu folgen.

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Multiplo

Roboter-Bausatz für große Kinder

Sven • 26. September 2012 • 9:17 Uhr • 0 Kommentare
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So sieht das Starter-Kit aus. Auch für Einsteiger geeignet. (Foto: Kickstarter)

So sieht das Starter-Kit aus. Auch für Einsteiger geeignet. (Foto: Kickstarter)

Eigentlich wollte das Team von Multiplo LLC aus Miami „nur“ 15.000 US-Dollar bei dem Crowdfunding-Portal Kickstarter von interessierten Hobbybastlern einsammeln. Mittlerweile sind über 100.000 Dollar zusammen gekommen – und die Finanzierungsphase läuft noch fast zwei Wochen. Die riesige Nachfrage hat auch einen Grund, denn mit dem Multiplo-Baukasten könnt ihr eigene Roboter entwerfen. Genial, wie ich finde.

Das Starter-Kit, das bereits im Dezember 2012 verkauft werden und rund 115 Euro (139 Dollar) kosten soll, enthält im Grunde alles, was ihr benötigt, um einen persönlichen Blechkameraden zu kreieren. So erhaltet ihr Motoren, diverse Einzelteile, Kabel, LEDs, Sensoren und andere Komponenten, mit denen ihr – auch dank des Handbuchs – innerhalb von weniger als einer Stunde einen Roboter erschafft. Sowohl Hard- als auch Software werden als OpenSource der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt, technisch kommt die beliebte Arduino-Plattform zum Einsatz.

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BERO

Mini-Androide zum Spielen und Programmieren

Sven • 2. September 2012 • 8:00 Uhr • 0 Kommentare
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BERO - der kleine Roboter, der viel kann. (Foto: Kickstarter)

BERO – der kleine Roboter, der viel kann. (Foto: Kickstarter)

Und wieder etwas aus der Kategorie „willichhaben“. BERO von dem New Yorker Unternehmen Reality Robotics Limited ist ein 10 Zentimeter großer Roboter, der das tut, was ihr wollt. Wenn ihr mögt. Die kleine Maschine, die dem Google-Androiden zum Verwechseln ähnlich sieht, verfügt über eine Schnittstelle zu aktuellen Smartphones, über Bluetooth  nehmt ihr Verbindung zu ihm auf und kontrolliert ihn nach Herzenslust. Oder ihr bringt ihm selbst Eigenschaften und Verhaltensmuster bei.

Möglich macht dies wieder einmal die offene Arduino-Plattform, auf der BERO basiert. Dank OpenSource-Hardware- sowie Software ist der Roboter frei programmierbar, sofern ihr dazu in der Lage seid. Alternativ möchten die Erfinder auch passende Apps für iOS und Android anbieten, beispielsweise, wenn ihr nur mit ihm spielen wollt. BERO ist in der Tat sehr flexibel, denn in dem Plastikgehäuse stecken im besten Fall bis zu sechs Motoren, durch die ihr die Arme, die Beine oder den Kopf bewegen könnt. Hinzu gesellen sich ein Speaker, damit er quasi auch sprechen kann, und leuchtende LEDs. Mittels eines microSD-Kartenslot darf er sogar Musik abspielen, Hobbybastler sind zudem in der Lage, die Betriebssoftware (Firmware) zu manipulieren und BERO somit vielseitiger zu gestalten.

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Drone DMND Control

OpenSource-Controller für Spieler und Bastler

Sven • 22. August 2012 • 12:14 Uhr • 0 Kommentare
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Ein attraktiver Controller mit einer offenen Struktur für Bastler. (Foto: Kickstarter.com)

Ein attraktiver Controller mit einer offenen Struktur für Bastler. (Foto: Kickstarter.com)

Ein wenig spät sind die Jungs des australischen Unternehmens Evolution Controllers schon dran, denn mit ihrem Drone  DMND Control-Joypad treffen sie mittlerweile auf etliche Konkurrenten, die ebenfalls einen Joypad in der Pipeline haben, der für mobile Geräte gedacht ist.

Im Gegensatz zu den zahlreich vorhandenen Mitbewerbern unterscheidet sich Drone DMND Control im Detail. Zwar sollt ihr den Controller ebenfalls für Smartphones, Tablets und gar PC oder Mac verwenden können, allerdings basiert die Technik komplett auf dem OpenSource-Konzept. Verwendet wurde die Arduino-Plattform mit ihren frei verfügbaren Hardware/Software-Komponenten.  Optisch sieht DMND dagegen fast wie ein Classic Controller der Nintendo Wii aus. Er verfügt über zwei Analogsticks, vier Standard-Buttons, ein Steuerkreuz, Start/Select und zwei Schulter-Tasten. Also im Grunde gibt es auch hier keine Besonderheiten. Oder etwa doch?

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Mignon Game Kit

Bastelt eure eigene Handheld-Konsole

Sven • 8. Juli 2012 • 8:05 Uhr • 2 Kommentare
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Das Mignon Game Kit in Aktion. (Foto: Dawanda)

Das Mignon Game Kit in Aktion. (Foto: Dawanda)

Ihr seid kreativ, könnt im besten Fall sogar etwas programmieren und habt keine Angst vor dem Löten? Wie wäre es, wenn ihr eure eigene Handheld-Konsole samt Spielen erschaffen könntet? Für wenig Geld und voller Flexibilität? Kein Problem!

Der Technikprofi Olaf Val hat die passende Idee parat. Diese hört auf den Namen Mignon Game Kit und wird ausschließlich bei Dawanda angeboten. Ihr erhaltet für den Preis von 65 Euro einen kompletten Bausatz für ein Retro-Videospiel, wie ihr es vielleicht noch aus früheren Tagen kennt. Mit dabei sind ein LED-Dot-Matrix-Display, die nötige Leiterplatte, diverse Kondensatoren, Widerstände, Schalter, Buttons und dergleichen. Ihr lötet die Teile zusammen, fertig ist euer persönliches Spiel.

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Hexy the Hexapod

Vielseitiger Roboter zum schmalen Preis

Sven • 28. Mai 2012 • 12:51 Uhr • 0 Kommentare
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Hexy the Hexapod. (Foto: Kickstarter)

Hexy the Hexapod. (Foto: Kickstarter)

Nummer 5 lebt?! Echt jetzt? Bei euch in der Wohnung? Was der kleine Roboter dort macht? Eure Steuererklärung am Rechner? Beeindruckend!

Okay, Hexy the Hexapod sieht nicht ganz so wie der Blechheld aus dem Filmklassiker aus, ebenfalls wird er euch wohl nur begrenzt im Haushalt helfen können. Aber: Der günstige Roboter soll eine Bereicherung werden. Vielleicht auch für euch!

Das Ziel der Schöpfer von Hexy ist es, einen Mini-Roboter zu erschaffen, den ihr so schnell wie einen IKEA-Schrank zusammenbasteln könnt. Mittels einer Anleitung baut ihr ihn mittels allerlei Einzelteile auf und bringt ihm später am Rechner mit etwas Programmierung konkrete Befehle bei.

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