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Es gibt sie kaum noch – die mächtigen, großen, wertigen Flight Sticks für anspruchsvolle Flugsimulationen. Seit über zwei Jahren bietet Thrustmaster den Hotas Warthog Joystick für knapp 400 Euro (UVP) an. Eine ganze Ecke günstiger ist die ab Mai erhältliche Solo-Variante des vielfach gelobten Eingabegeräts.
Für unverbindliche 249,99 Euro bekommt ihr in Kürze den Flight Stick mit seinen 16 Actionbuttons, dem Achtwege-Rundblickschalter (Coolie Hat) und all seinen Elementen, die ihn schon seit geraumer Zeit auszeichnen. So sorgt die H.E.A.R.T. HallEffect AccuRate Technology für genaueste Präzision, Stabilität bringt das Widerstandssystem mit fünf Federn. Wichtig ist den Machern seit jeher die überzeugende Verarbeitung und das Design. Dieses orientiert sich an dem A-10C Kampfflugzeug der U.S. Air Force und wurde sogar offiziell von der US-Regierung lizenziert.
Schlagwörter: Controller, Flight Stick, HOTAS Warthog Flight Stick
Er ist viel zu schade, um mit ihm zu spielen! Der Xbox 360-Controller von dem Designer Devin Smith sieht fantastisch aus und soll auch noch problemlos funktionieren. Aber das Unikat dürfte sowieso kaum jemand mal in den Händen halten dürfen.
Schlagwörter: Controller, Dishonered, Xbox 360, Xbox 360 Controller
Hach, unendlich viele Controller für Smartphones und Tablets tummeln sich mittlerweile auf dem Markt oder wurden über Crowdfunding-Plattformen finanziert. Bigben Interactive zieht recht spät mit und bringt Ende April den Gamephone Controller für iOS- und Android- Geräte in den hiesigen Handel.
Knapp 40 Euro wird das Gamepad kosten, das zwei Sticks, ein Steuerkreuz und typische Buttons besitzt. Hier geht Bigben Interactive keine konzeptionellen Risiken ein. Interessant und gut ist, dass ihr den Gamephone Controller für beide Mobil-Plattformen gleichermaßen nutzen dürft, ein Schalter lässt euch die Wahl. Via Bluetooth wird Verbindung zum Mobiltelefon oder Tablet aufgebaut.
Schlagwörter: Android, Bigben Interactive, Controller, Gamephone Controller, iOS
Moment?! Gab es nicht schon ein Gerät, bei dem ein Smartphone mittels eines Schiebe-Controllers in eine Handheld-Konsole verwandelt werden konnte? Richtig! Phonejoy Play wurde beispielsweise erfolgreich bei Kickstarter finanziert, auch der Caliber Advantage besitzt einen ähnlichen Ansatz. Das kürzlich vorgestellte XOPAD geht dennoch in eine etwas andere und für Smartphone-Spieler interessante Richtung.
Auch beim XOPAD handelt es sich um eine Peripherie, bei der ihr euer Mobiltelefon zwischen zwei Teile des Controllers steckt. Links erhaltet ihr so einen Analogstick samt Steuerkreuz, rechts einen weiteren Stick mit vier Buttons. Gehalten wird alles durch eine Art Halterung auf der Rückseite. Zusammengeschoben sieht euer Smartphone dann wirklich wie eine tragbare Spielkonsole aus. Das ist ja auch der Sinn der Sache. Im Gegensatz zu anderen, ähnlich gearteten Konzepten möchten die Erfinder des XOPAD möglichst viele Nutzer von Geräten mit Android-Betriebssystem und USB-Anschluss ansprechen. Und das ist schon der größte Unterschied: Statt Bluetooth nutzt ihr USB, um XOPAD mit eurem Smartphone zu verbinden.
Schlagwörter: Android, Controller, Crowdfunding, Kickstarter, XOPAD
Mit der Wii U entfernt sich Nintendo zwar wieder von dem Gedanken der Wiimote-Fernbedienung, doch letztlich hat diese viele Geräte in der Unterhaltungsindustrie inspiriert. Sonys Move-Controller für die PlayStation 3 baut auf dem Grundgedanken der Bewegungssteuerung mittels integrierter Sensoren auf, genauso die Magic Remote für LGs SmartTV-Geräte. Und sichtlich auch Connevo. Was das ist? Eine Remote für Android-Geräte.
Genau genommen ist Connevo eine kleine Fernbedienung, die wie die Wiimote über integrierte Bewegungssensoren, aber auch vier Standard-Buttons, einen Analogstick, einen Trigger (Unterseite) und einen speziellen Knopf für Gesten-Steuerung verfügt. Hinzu gesellt sich ein Vibrations-Motor für Rüttel-Effekte. Drei AAA-Batterien werden benötigt, Kontakt zu einem Smartphone oder Tablet nimmt Connevo über Bluetooth 4.0 auf.
Schlagwörter: Android, Connevo, Controller, Crowdfunding, Kickstarter, Wiimote
Das hat in der Tat noch gefehlt: Ein Controller für das iPad. Die Idee ist gar nicht mal abwegig, auch nachdem Razer sein großes Gaming-Tablet Edge offiziell ankündigte und sich wohl niemand mehr über den Sinn solcher wuchtigen Geräte wundert. Es ist also ein guter Zeitpunkt, den sich die Erfinder von Audojo für ihre Kickstarter-Kampagne aussuchten.
240.000 US-Dollar werden benötigt, um Audojo fertig zu stellen. Dabei handelt es sich um eine interessante Peripherie für alle iPads ab der 2. Generation. Das Apfel-Tablet steckt ihr in das Gerät, fertig ist eure tragbare Spielkonsole mit dem 10 Zoll großen Touchscreen. In dem Plastikgehäuse befinden sich echte Analogsticks, physische Knöpfe an beiden Gehäuserückseiten (Schultertasten) und natürlich obligatorische Buttons. Doch das ist nicht genug.
- Audojo: Der Controller fürs iPad. (Foto: Kickstarter)
- Audojo: Der Controller fürs iPad. (Foto: Kickstarter)
- Audojo: Der Controller fürs iPad. (Foto: Kickstarter)
- Audojo: Der Controller fürs iPad. (Foto: Kickstarter)
Schlagwörter: Audojo, Controller, Crowdfunding, iOS, iPad, Kickstarter
MaKey MaKey gehört zu den Paradebeispielen erfolgreich finanzierter Gadgets durch das Crowdfunding-Portal Kickstarter. Die Schöpfer wollten ursprünglich 25.000 US-Dollar für ihr „Erfinderkit“ von interessierten Technikfreunden einsammeln. Am Schluss kamen fast 570.000 US-Dollar zusammen. Das war vor über einem halben Jahr, mittlerweile ist MaKey MaKey erhältlich. Auch hierzulande, dank der engagierten Jungs von Epic-Stuff.de. Sie sendeten mir ein Exemplar des unscheinbaren Geräts zu – und ich durfte mir mit Obst einen eigenen Controller basteln. Na, toll?!
Ja, MaKey Makey ist eine lustige und geistreiche Art des Erfindens, aber – und das musste ich selbst feststellen – nicht für jeden geeignet. Warum das so ist?
Schlagwörter: Bastelei, Controller, MaKey MaKey, Praxistest
Das neue „Tomb Raider“ steht in den Startlöchern, am 5. März 2013 ist es soweit. Square Enix ist davon überzeugt, dass das frische Lara Croft-Abenteuer ein Erfolg wird – zumindest muss es einer werden. Das ruft weitere Unternehmen auf den Plan, die auch etwas vom großen Kuchen abhaben möchten. Bigben Interactive zum Beispiel.
Der Zubehörhersteller bringt um den 5. März 2013 herum beispielsweise einen Controller mit Lara Croft-Branding in den Handel. Dieser ist wie das exklusive 360-Pad offiziell lizenziert, aber in erster Linie für die PlayStation 3 gedacht. Das ist freilich kein DualShock 3-Pad von Sony, der Nachbau bietet aber ebenfalls eine 6-Achsen-Technologie, Tilt-Sensor, eine Reichweite von zehn Metern und sogar eine Hintergrundbeleuchtung. Zwei Vibrationsmotoren erzeugen den beliebten „Rumble“-Effekt. Für den PC könnt ihr den Controller auch verwenden. Schaue ich mir aber die Rezensionen auf Amazon an, rate ich vom Kauf ab. Die Meinung zum technisch identischen „Black Ops 2“-Pad sind alles andere als positiv – geändert hat sich hier gewiss nichts! Am Preis von über 40 Euro wohl auch nicht.
Schlagwörter: Bigben Interactive, Case, Cases, Controller, iPhone, Lara Croft, Samsung Galaxy S3, Tomb Raider
So recht erschließt sich mir der Sinn limitierter Controller nicht. Besitze ich eine Konsole, gehört ein Gamepad in der Regel schon zum Lieferumfang dazu. Klar, Ersatz kann nicht schaden – und spätestens dann könnte der offizielle Xbox360 Wireless Controller zum anstehenden Lara Croft-Abenteuer „Tomb Raider“ eine feine Sache sein.
Obwohl Square Enix noch keinen genauen Erscheinungstermin nennt, wird das Eingabegerät garantiert passend zum „Tomb Raider“-Release am 5. März 2013 in den Handel kommen. Geboten wird euch der originale Microsoft-Controller im attraktiven und zum Spiel passenden Look. Das heißt: gemalte Kratzer suggerieren euch, das Ding hätte schon gefährliche Abenteuer erlebt – wie Lara eben. Künstler vom Entwicklerstudio Crystal Dynamics sollen das Design mit entworfen haben. Sagt der Spielehersteller Square Enix.
Schlagwörter: Controller, Lara Croft, Tomb Raider, Xbox 360
Schutzhüllen, die euer Smartphone optisch in einen ollen Gameboy verwandeln, gibt es mittlerweile in zahlreichen Formen und Farben. Mit diesen könnt ihr aber nicht ernsthaft wie in guten, alten Tagen spielen. Das stellte auch ein Hobbytüftler mit dem Pseudonym alpinedelta fest. Und so bastelte er sich für sein Samung Galaxy Nexus aus einem alten Gameboy einen Controller.
Herausgekommen ist ein seltsames Gameboy-Monstrum. Zwar ist der alte, graue Kasten sofort zu erkennen, an der Stelle des Monochrom-Displays befindet sich jetzt allerdings ein Einschub für besagtes Android-Smartphone. Im Inneren stecken wiederum diverse Komponenten, darunter Teile einer Wiimote, die alpinedelta für funktionierende Buttons benötigte. Über Bluetooth nimmt die Hardware Verbindung zum Telefon auf.
Schlagwörter: Android, Bastelei, Controller, Game Boy Android Gamepad, Gameboy, Retro


















