Beiträge mit -Tag
Vor ein paar Tagen war noch von einem neuen Google-Dienst namens Google Play Games die Rede, auf der Google I/O-Entwicklerkonferenz wurde dieser nun offiziell präsentiert. Google Play Game Services, so die finale Bezeichnung, möchte das mobile Spielen plattformübergreifend verbessern. Wie?
Schlagwörter: Android, Browser, Google, Google Play Game Services, iOS
In vier einfachen Schritten zum fertigen Spiel. Robin Rath entwarf eine Software, die euch das Erschaffen dgitaler Welten enorm erleichtern soll. Die Idee hinter Pixel Press ist faszinierend. Und sollte sie funktionieren, könnte das eine große Sache werden.
Schlagwörter: App, Crowdfunding, iOS, Kickstarter, Pixel Press
Wisst ihr, was ein Kazoo ist? Das alte Musikinstrument funktioniert ähnlich wie das Kamm-Blasen, zum Einsatz kommt allerdings eine winzige Membran, die durch Ansprechen oder Ansingen in Schwingung gebracht wird. Und dies erzeugt gewünschte Klänge. Zwar wird das Kazoo heutzutage eher seltener verwendet, doch das könnte iKazoo vielleicht ändern.
Schlagwörter: Android, Crowdfunding, Eingabegerät, iKazoo, indiegogo, Instrument, iOS, Musik
Es sieht seltsam aus, soll aber eine echte Bereicherung werden. Der sogenannte Headflat von dem gleichnamigen Startup aus Karlsruhe soll die Benutzung von Smartphones…was eigentlich? Revolutionieren? Verändern? Auf jeden Fall ist der Ansatz dieser Kopfhalterung ungewöhnlich und doch etwas „freakig“. Was dahinter steckt?
Headflat wird ähnlich wie eine Schildkappe am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge schwebt sozusagen vor euch. Und an diesem hängt eine Universalhalterung, das für jedes reguläres Smartphone geeignet sein soll. Der Display des Telefons befindet sich zirka 24 Zentimeter vor den Augen, wodurch ein theoretisch optimales Sichtfeld sichergestellt wird, was einem 60 Zoll großen Fernseher (bei 3 Metern Enternung) entsprechen soll. Wozu das wiederum gut ist?
Schlagwörter: Android, Crowdfunding, Headflat, iOS, Kickstarter
Hach, unendlich viele Controller für Smartphones und Tablets tummeln sich mittlerweile auf dem Markt oder wurden über Crowdfunding-Plattformen finanziert. Bigben Interactive zieht recht spät mit und bringt Ende April den Gamephone Controller für iOS- und Android- Geräte in den hiesigen Handel.
Knapp 40 Euro wird das Gamepad kosten, das zwei Sticks, ein Steuerkreuz und typische Buttons besitzt. Hier geht Bigben Interactive keine konzeptionellen Risiken ein. Interessant und gut ist, dass ihr den Gamephone Controller für beide Mobil-Plattformen gleichermaßen nutzen dürft, ein Schalter lässt euch die Wahl. Via Bluetooth wird Verbindung zum Mobiltelefon oder Tablet aufgebaut.
Schlagwörter: Android, Bigben Interactive, Controller, Gamephone Controller, iOS
Ein Armband? Pah, das ist doch nur ein modisches Accessoire für Frauen! Verabschiedet euch von diesem Klischee, denn MYO möchte unabhängig vom Geschlecht an unseren Armen befestigt werden. Wozu? Damit ihr eine neuartige Hand- und Fingersteuerung erleben könnt.
Die Idee ist simpel und scheint vielleicht auch ziemlich beeindruckend zu funktionieren: Ihr bringt das MYO-Armband an eurer Hand an, dank Bewegungssensor und verbauter Elektroden nimmt das Gerät wahr, wie ihr euren Arm gerade haltet oder eure einzelnen Finger bewegt. 20 einzelne Gesten werden erkannt, sodass sich zahllose Möglichkeiten in der Praxis ergeben.
Schlagwörter: Android, Armband, Bewegungssteuerung, iOS, MYO, PC
Schaut ihr euch das Video zum BowBlade an, müsst ihr vermutlich wie ich schmunzeln. Denn der „Flitzebogen“ ist in Aktion eher unfreiwillig komisch – die Macher dieser Peripherie haben das sicher so nicht beabsichtigt. Hoffe ich.
Jedenfalls soll BowBlade das Verwenden eines Bogens in der eigenen Wohnung ermöglichen – für Spieler, die nicht gewillt oder in der Lage sind, den Sport professionell auszuführen, oder die eben in ihrer Freizeit üben wollen. Das Zubehör nehmt ihr ähnlich wie das Original in die Hand und könnte es dann auf dehnen, also aufspannen. Vorne wiederum bringt ihr euer Smartphone an – egal ob iOS (iPhone oder iPod Touch) oder Android. Auf dem kleinen Touchscreen werden dann entsprechende Spiele dargestellt, die auf gewisse Weise Gebrauch vom BowBlade machen.
Der sogenannte Spy Helicopter verbindet zwei Welten auf interessante Weise miteinander. Denn einerseits könnt ihr ganz klassisch mit einer Fernbedienung diesen Hubschrauber kontrollieren. Andererseits nutzt ihr euer Smartphone für das Aufnehmen von Videos oder dem Verfolgen von Vögeln – also theoretisch.
Die Besonderheit an diesem Spy Helicopter ist, dass er sich auf den ersten Blick nicht von anderen Fliegern dieser Art unterscheidet. Ihr erhaltet eine Remote, die über Funk Verbindung zum Flugobjekt aufnimmt. Allerdings steckt ihr euer Mobiltelefon mit iOS oder Android zuvor auf die Fernbedienung. Das Smartphone ist das Kontrollzentrum und wird auch für die Navigation benötigt. Außerdem wird auf dem Touchscreen das Geschehen in Echtzeit vom Helikopter übertragen – dank einer verbauten VGA-Kamera. Das Aufnehmen ist möglich, dies erledigt die kostenlose App aus dem AppStore bzw. aus dem Google Play Store.
Schlagwörter: Android, Ferngesteuert, Helikopter, Hubschrauber, iOS, Spy Helicopter
Ich verstehe es einfach nicht. Worauf wartet Apple? Darauf, dass Mitbewerber Google mit seinem recht offenen Betriebssystem Android die Führungsposition übernimmt? Dank des mobilen OS werden preisgünstige Spielkonsolen wie Ouya, GameStick oder von mir aus Snakebyte Unu überhaupt erst möglich. Apple dagegen? Hat kein Interesse daran, sich im Gamingbereich mit einer eigenen stationären Hardware zu etablieren. Ist die Angst nach dem Megaflop Pippin noch zu groß?
In jedem Fall unbegründet, wie ich finde. Denn ein Großteil der im AppStore erhältlichen Programme sind Spiele. iPhone, iPad und iPod Touch werden doch in erster Linie zum Zocken verwendet – und der Mac wird auch dank Steam, neuerdings Origin und Apples eigenem Store mehr und mehr von Spielern wahrgenommen.
Schlagwörter: Apple, Apple TV, iOS, Spielkonsole
Kinderfreundliche Miniroboter mit modernster Elektronik und im besten Fall auch noch Smartphone-Anbindung nennen die konservativen Spielzeughersteller gerne auch Toys 3.0. Auf der aktuell in Nürnberg stattfindenden 64. Spielwarenmesse war bzw. ist einer der besonders „heißen“ Produkte RoboMe von dem Unternehmen Sablon Germany GmbH. Der gewann bei dem ToyAward in der Kategorie Toys 3.0 vor dem Sphero Robotic Ball, der eigentlich schon lange keine Neuheit mehr ist.
Laut Herstellerangaben ist RoboMe keineswegs nur ein x-beliebiger, simpel gestrickter Spielzeugroboter. Durch ein iPhone oder einen iPod Touch erhält das Gerät – ähnlich wie der kleine Romo 2.0 – ein Gehirn sowie ein Gesicht. Dieses kann der Nutzer individuell gestalten, ebenfalls bekommt der Roboter eine Persönlichkeit spendiert. Durch Spracherkennung und Sprachsteuerung seid ihr in der Lage, mit dem RoboMe zu kommunizieren – er lernt sogar Namen sowie Sätze. Angeblich kann er später sogar Aufgaben erlernen. Wie genau das funktioniert? Darüber verrät Sablon derzeit nichts.
Schlagwörter: 64. Spielwarenmesse, iOS, RoboMe, Roboter, Toys 3.0













