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TOLLABOX
Monatliches Überraschungspaket für große und kleine Kinder! Inklusive Aktionsgutschein für euch!
Spaß mit Spielzeug – das geht auch heutzutage nach wie vor ohne Hightech. Ein spannendes Produkt hat das Unternehmen Playducato GmbH bereits seit geraumer Zeit im Angebot. Die sogenannte TOLLABOX bringt Kindern und Eltern Monat für Monat Spaß in Form einer unscheinbaren Kiste.
Es mag heutzutage trendy sein, Konsumenten mit Abo-Modellen zur Kasse zu bitten. Viele Dienste – von Kosmetik bis hin zu Leckereien fürs Büro – buhlen mittlerweile um die Gunst der Menschen, auch TOLLABOX möchte uns mit einer einfachen Idee kontinuierlich begeistern. Ähnlich wie die Zeitschrift YPS gibt’s jeden Monat witzige, clevere, interessante und stets kreative Spielereien für Kids. So gilt es in erster Linie, vorgegebene Dinge zu basteln, spannende Hintergründe zu entdecken und sicherlich auch Groß wie Klein zusammen zu bringen. Vor allem dann, wenn man als Mutter oder Vater manchmal das Problem hat, was man seinem Nachwuchs bieten könnte, dürfte die TOLLABOX eine witzige Angelegenheit darstellen.
Schlagwörter: Crowdfunding, Kinder, Kreativität, Seedmatch, Tollabox
Was der MiiPC bieten möchte, ich nicht grundlegend neu: Komplettrechner für unter 100 US-Dollar, vielfältige Multimedia-Elemente, familien- und einsteigerfreundlich, optisch voll auf Lifestyle getrimmt. Trotzdem hinterlässt der Minicomputer mit Android 4.2 Jelly Bean einen runden Eindruck. Und er wird Eltern wie Kinder gleichermaßen erfreuen.
Schlagwörter: Crowdfunding, Familie, Heimcomputer, Kickstarter, Kinder, MiiPC
Puh, etwas unheimlich ist der Teddy Sitter schon, den ein paar clevere Bastler erfanden. Doch die Grundidee ist faszinierend und nicht im Ansatz so simpel wie die Horror-Teddys oder den Plüsch-Ted aus dem Kinofilm. Nein, der Teddy Sitter ist ein interaktives Spielzeug für den eigenen Nachwuchs. In seinem kuscheligen Äußeren steckt modernste Technik, von der Eltern durchaus sinnvollen Gebrauch machen können. Ähnlich wie der Cocola Bear….
In dem rund 30 Zentimeter großen Teddy Sitter verbauten die Macher Sensoren, eine Kamera, LED-Leuchten, Lautsprecher und wohl auch Chips, mit denen eine Verbindung zum Smartphone der Erziehungsberechtigten aufgebaut werden kann. In der Praxis hat dies allerlei amüsante Ideen zur Folge: Eltern können sich Fotos auf die Arbeit schicken lassen – geschossen vom Teddy Sitter. Ebenfalls kann er MP3s übers heimische Netzwerk abspielen, mit dem Kind fünf Lernspiele erleben, Witze erzählen, etwas vorsingen und dergleichen. Angsthasen wird es freuen, dass der Bär auch im Dunkeln ein angenehmes Licht von sich gibt – unter der Bettdecke zum Beispiel. Ein Knuddelding als Nachtleuchte – nur was, wenn der Akku dann alle ist?
Schlagwörter: Crowdfunding, indiegogo, Kinder, Plüschtier, Teddy, Teddy Sitter
Der Trend geht zum 7-Zoll-Tablet, das zum einen handlich, zum anderen groß genug für alle erdenklichen Aufgaben ist. Bei Arnova ist man offenbar gänzlich anderer Meinung. Denn in dem im Dezember für knapp 300 Euro erhältlichen FamilyPad wird ein 13,3 Zoll (34cm Diagonale) großer 10-Punkte-Multitouchscreen verbaut.
Ungewöhnlich groß mutet das FamilyPad an, das – wie der Name schon verrät – explizit für Familien gedachtt ist und zum gemeinsamen Erleben sowie Spielen einladen soll. Mit einem 1GHz schnellen Cortex A8-Singlecore-Prozessor ist das Tablet vielleicht nicht ganz auf der Höhe der Zeit, dafür hält der Akku über zehn Stunden. Außerdem ist die CPU schnell genug, um den Bildschirm (1280 x 800 Pixel) mit allen aktuellen Inhalten zu befeuern sowie über den HDMI-Ausgang das Geschehen auch in HD auszugeben. Hinzu gesellen sich USB-Anschluss, WIFI und als Betriebssystem Android 4.0. Dieses ermöglicht dank Zugangsbeschränkungen die Möglichkeiten, Inhalte für den Nachwuchs zu sperren.
Schlagwörter: Arnova FamilyPad, Familie, Gamingtablet, Kinder, Tablet
Euch sind die modernen Digitalkameras zu langweilig? Ihr nennt euch kreativ? Schön. Dann bastelt euch doch eine eigene Cam zusammen – nach euren Vorlieben. Der japanische Hersteller Fuuvi hat einen passenden Bausatz parat, der doch ziemlich kurios ist.
Die Nanoblock Toy Digital Camera sieht auf den ersten Blick wie ein mit LEGO-Steinen gebauter Fake aus. In Wirklichkeit aber steckt in dem Grundgerüst echte Technik, die ihr mit weiteren Nanoblocks (erfolgreiche LEGO-Alternative in Japan) versehen könnt. Schnappt euch farbige Bausteine und erschafft ein fiktives Riesen-Blitzlicht. Oder wie wäre es mit einem Objektiv? Klar, im Kern bleibt das ein klobiger Apparat, dafür aber auch individuell und einmalig. Und Fotos könnt ihr ebenfalls schießen.
Schlagwörter: Kamera, Kinder, Nanoblock Toy Digital Camera, Spielzeug
Die Bauklötze von LEGO faszinieren seit Jahrzehnten große wie kleine Menschen. Durch die Spielsteine können ganze Welten erschaffen werden. Oder Raumschiffe. Und Roboter. Eben alles, was die Vorstellungskraft hergibt. Obwohl es in der Vergangenheit interessante Ansätze wie LEGO Mindstorm gab – völlig flexibel sind sie nicht. Was, wenn ihr eine Maschine bauen wollt, die ihr womöglich noch mit dem Smartphone kontrollieren möchtet?
LEGO selbst hat hierfür (noch?) keine Lösung parat, sehr wohl aber die Seamless Toy. Das Unternehmen stellte kürzlich einen Kreativbaukasten namens ATOMS vor. Dieser ist teils auch mit den bekannten Spielsteinen (LEGO, Mega Blocks, etc.) kompatibel und bietet eigene, bereits angedeutete Vorzüge.
Schlagwörter: ATOMS Express Toys, Baukasten, Kinder, Kreativität, LEGO
Dass Googles mobiles Betriebssystem Android mehr und mehr zu einer Spieleplattform wird, ist nicht zu übersehen. Etliche Gamingtablets sind in Planung, aber sie setzen in der Regel auf große Display ab 7 Zoll. Wenn euch das fürs Spielen unterwegs zu wuchtig ist, dann könnt ihr entweder gleich zu eurem Smartphone greifen oder euch für MG (ja, das ist der Name) entscheiden. In den USA kommt die mobile Spielkonsole am 4. November zum Preis von 169 Dollar in den Handel. In Deutschland? Noch unklar.
Der Hersteller PlayMG ist davon überzeugt, dass MG ein tolles Spielerlebnis bietet. Richtige Buttons, Steuerkreuz oder Analogsticks sind nicht vorhanden, einzig ein 4 Zoll großer, kapazitiver Touchscreen (480 x 800 Bildpunkte) dient zur Steuerung. Standardmäßig verfügt die Handheld-Konsole über 4GB Flash-Speicher, der mittels einer microSD-Karte um 64GB erweitert werden kann. Eine 8GB-Karte gehört zum Lieferumfang. Angetrieben wird das Gerät von einem 1GHz schnellen Singlecore-Prozessor (TCC8295 ARM Cortex-A5) , der Unterstützung von 1GB RAM erhält. Das genügt offenbar für Android 4.0 Ice Cream Sandwich, also einer recht aktuellen Version des Betriebssystems.
Schlagwörter: Android, Handheld, Kinder, MG, PlayMG, Spielkonsole
Das in den USA sehr erfolgreiche LeapPad2 schafft nach wie vor nicht den Weg in hiesige Verkaufsregale, aber es gibt Alternativen für Eltern, die ihren Kindern ein Tablet zum Spielen und Lernen zur Verfügung stellen wollen. MEEP! von Oregon Scientific wird bereits im Oktober hierzulande veröffentlicht und richtet sich explizit an Kids ab 6 Jahren.
Technisch ist das Gerät mit dem 7 Zoll großen Touchscreen (800×480 Bildpunkte) nicht schlecht ausgestattet. Verbaut wird ein 1GHz schneller Cortex A8-Prozessor mit 512MB RAM. Das genügt für ein ordentliches Arbeitstempo unter Android 4.0, das als Betriebssystem verwendet wird. Hinzu gesellen sich 4GB interner Speicher, ein microSD-Kartenslot, WIFI für Internetzugriff, Mini-USB zum Aufladen des Akkus, ein Mikrofon-Eingang, ein Kopfhörer-Ausgang, eine 0,3 Megapixel-Kamera, ein G-Sensor und sogar ein HDMI-Ausgang. Dadurch kann MEEP! auf Wunsch an einen Fernseher angeschlossen werden.
- Ansichten. (Foto: oregonscientific.com)
- Spiele gibt es dank Android in rauen Mengen. (Foto: oregonscientific.com)
- Kinderfreundlich eben. (Foto: oregonscientific.com)
Seit einiger Zeit gibt’s hierzulande i-Wood zu kaufen. Das ist ein Laptop für Kinder, der aus Holz und zwei Schiefertafeln besteht. Der Sinn des Ganzen? Ihr sollt damit zum Beispiel euren Kindern die moderne Technik spielerisch näher bringen. In eine ähnliche Richtung geht auch das Tinker Tablet von Familienvater Jacob Sullivan.
Das Konzept hinter dem Tinker Tablet richtet sich wieder Familien mit Nachwuchs (ab 3 Jahren), die offen sind für neue Spielansätze. Das Spielzeug besteht aus Holzteilen, die wiederum Komponenten des Gerätes darstellen. Gehäuse, Prozessor, Display, Kamera und andere Stücke können Sohnemann oder Tochter zusammen stecken und daraus ein Tablet – oder auch Smartphone – erschaffen. Den „Touchscreen“ dürfen die Kids sogar bemalen, ein einfaches Abwischen der Kritzeleien ist jederzeit möglich.
Schlagwörter: Crowdfunding, Holz, Kickstarter, Kinder, Spielzeug, Tinker Tablet
Hierzulande gibt es bereits einige kindgerechte Tablets, die dem Nachwuchs auf interaktive Art und Weise Wissen vermitteln wollen, den EasyPad Junior 4.0 zum Beispiel. Eigentlich schade, dass es das LeapPad von LeapFrog noch nicht in hiesige Gefilde geschafft hat, obwohl es mit der Stadlbauer M+V GmbH bereits einen deutschen Vertrieb gibt. Ob dieses Unternehmen auch das kürzlich angekündigte LeapPad 2 in den Handel bringt? Schön wäre es ja – für die Kleinen.
Denn das LeapPad 2 ist der Nachfolger des vor allem in den Staaten sehr erfolgreichen Touchscreen-Computers für Kinder zwischen 3 und 9 Jahren. Gegenüber der ersten Variante gibt es nun einen schnelleren Prozessor (LF 2000), doppelt so viel Flash-Speicher (4GB) und allerlei Detail-Optimierungen. Die Lebensdauer der Batterien oder des separat erhältlichen Akku-Packs wurden gravierend erhöht und die zwei Kameras (Vorder- und Rückseite) mit ihren Videoaufnahme-Funktionen verbessert. Bei dem Gehäuse setzt der Hersteller auf angenehme Rundungen und eine hohe Stabilität – also optimal für Kinderhände.

















