Beiträge mit ‘Kunst’ -Tag

Printing Miiverse

Kunstbunker in Nürnberg präsentiert Werke aus Wii U-Community

Sven • 2. Mai 2013 • 18:37 Uhr • 0 Kommentare
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Vom 4. bis zum 19. Mai 2013 könnt ihr im Nürnberger Kunstbunker eine besondere Ausstellung erleben. Denn ab diesem Samstag werden in dieser ungewöhnlichen Lokalität über 13.000 Bilder von 172 Künstlern ausgestellt. Der Clou: Die Werke stammen allesamt aus dem Miiverse der aktuellen Nintendo-Konsole Wii U.

Eine Zeichnung, die gezeigt wird. (Foto: kunstbunker-nuernberg.org)

Eine Zeichnung, die gezeigt wird. (Foto: kunstbunker-nuernberg.org)

Besitzt ihr eine Wii U, kennt ihr sicher die Online-Community des japanischen Spielekonzerns. In dieser können Gamer selbst aktiv werden und lustige, schräge, liebevolle „Gemälde“ entwerfen. Unter dem Motto Printing Miiverse werden die Exponate nun zwei Wochen lang präsentiert.

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Interaktives Gemälde macht den Museumsbesuch spannender

Sven • 29. April 2013 • 13:17 Uhr • 0 Kommentare
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Kunst zum Spielen. (Foto: bwatanabe.com)

Kunst zum Spielen. (Foto: bwatanabe.com)

Eine Museumsausstellung könnte schon spannend, würde die Möglichkeit bestehen, mit den Gemälden zu spielen. Das dachte sich womöglich auch der Künstler Brend Watanabe. Der erschuf mit for( ){ }; ein ungewöhnliches, interaktives Kunstwerk, das dazu einlädt, sich direkt mit diesem zu beschäftigen.

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Super Mario World

Weltkarten als schöne Gemälde

Sven • 27. April 2013 • 8:12 Uhr • 0 Kommentare
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Drei Gemälde, basierend auf Super Mario World. Aber teuer. (Foto: art-by-ken.com)

Drei Gemälde, basierend auf Super Mario World. Aber teuer. (Foto: art-by-ken.com)

Da hat Ken Kocses aber wirklich schöne Kunstwerke erschaffen. Er schnappte sich den Spieleklassiker „Super Mario World“ und erstellte basierend auf den berühmten Schauplätzen drei Weltkarten. Diese wiederum dienten als Basis für eigene Kreationen, die er mit Farbe und Pinsel auf Leinwand brachte.

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BlaDroid

Spielzeugroboter trifft auf Kunstexperiment

Sven • 24. April 2013 • 10:45 Uhr • 0 Kommentare
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Es fing alles mit einem Experiment an: Der Robotik-Experte Alexander Reben und der Filmemacher Brent Hoff bastelten einen kleinen Roboter mit integrierter Kamera, der Menschen Fragen stellen sollte. Joseph Weizenbaums Theorie des Eliza Effekts war beim sogenannten BlaDroid die Basis: Reaktionen der Maschine werden durch Gegenfragen suggeriert.

Ein niedlicher Pappkamerad. (Foto: Kickstarter)

Ein niedlicher Pappkamerad. (Foto: Kickstarter)

Letztlich war der kleine, niedliche Pappkamerad ein amüsantes Kunstprojekt, denn es entstanden witzige Videos mit Probanden, die sich mit dem Roboter „unterhielten“. Die Grundidee soll nun zu einem realen Produkt für all diejenigen werden, die auch so einen BlaDroid wollen.

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Real Bits

Berühmte Pixel-Helden erobern Mallorca

Sven • 14. April 2013 • 8:13 Uhr • 1 Kommentar
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Hinter dir....!!!1 (Foto: Victor Somoza)

Hinter dir….!!!1 (Foto: Victor Somoza)

Seht ihr – auf Mallorca könnt ihr euch nicht nur am Ballermann bis zur Besinnungslosigkeit besaufen, sondern auch auf amüsante Ideen kommen. Der Fotograf Victor Somoza schnappte sich seinen Knips-Apparat und besuchte diverse Gebiete rund um das Castell de Bellver.  Wozu? Na, um Motive für seine modernen 8bit-Werke zu finden. Und die sind echt lustig!

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Ghost In The Machine

Teure Kunst mit Controller-Kabeln

Sven • 15. September 2012 • 8:34 Uhr • 0 Kommentare
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Link aus Zelda für 2000 Dollar. (Foto: iri5.com)

Link aus Zelda für 2000 Dollar. (Foto: iri5.com)

Die Künstlerin Erika Iris entdeckte vermutlich auf einem Trödelmarkt alte Gamepads für das Nintendo Entertainment System und dachte sich: „Hey, daraus kann ich etwas machen“. Vermute ich jedenfalls. Dann die Resultate sind tatsächlich schräge Kunstwerke für…tja…für Fans? Nerds? NES-Verehrer? Wohlhabende?

Unter dem Motto “Ghost in the Machine” erweckte sie berühmte Figuren zu neuem Leben, genauer „Super Mario“, „Pac-Man“, den Klempner-Gegner „Goomba“ und Link aus „The Legend of Zelda“. Der Witz an der Sache: Erika Iris erschuf diese Helden aus dem Kabel der Retro-Controller. Sozusagen ordnete sie die „Strippen“ so an, dass sie einen visuellen Sinn ergeben – für Kenner, versteht sich. Aber da dies nun einmal Kunst ist, haben diese Werke ihren Preis.

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Ukiyo-e Heroes

Asiatisch anmutende Videospiel-Kunstdrucke

Sven • 10. August 2012 • 8:00 Uhr • 0 Kommentare
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Wer erkennt die Spielehelden? (Foto: Kickstarter)

Wer erkennt die Spielehelden? (Foto: Kickstarter)

Die Designer Jed Henry und Dave Bull wollten eigentlich „nur“ 10.400 US-Dollar mit ihren Kickstarter-Projekt sammeln, um japanische Videospiel-Helden auf unterhaltsame Art und Weise in einem künstlerischen Holzschnitt-Verfahren auf Papier zu bringen. Während der Crowdfunding-Finanzierungsphase kamen innerhalb weniger Tage über 120.000 Dollar zusammen – Tendenz steigend.

Selbst bezeichnen Henry und Bull ihre Projekt als „Parodie“ auf die japanischen Videospiele der Vergangenheit. Doch ihre Entwürfe scheinen mehr als nur gut anzukommen. Sie verwendeten die sogenannte Ukiyo-e-Technik, eine besondere Mal- und Druck-Variante aus Japan.  Bei Ukiyo-e Heroes nehmen die beiden mit dieser eigenwilligen Gestaltungsart Spiele wie „Star Fox“, „The Legend of Zelda“ oder „Super Mario Bros.“ aufs Korn – aber durch den typischen Stil und die liebevollen Details sehen die Resultate fantastisch aus. Also wenn ihr mich fragt.

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Tetris

Klötze zum Aufhängen

Sven • 13. Mai 2012 • 11:14 Uhr • 0 Kommentare
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Tetris-Gemälde. (Foto: Dawanda)

Tetris-Gemälde. (Foto: Dawanda)

Früher einmal konnte man als Teenager in abgedunkelten Zimmern stundenlang zocken. Doch Zeiten ändern sich, man wird älter und gründet eine Familie. Die vergilbten Spielkonsolen verschwinden langsam aus dem Wohnzimmer, die eigene Vergangenheit wird womöglich verleugnet. Aber muss das wirklich sein? Kunst und Leidenschaft kann man auch in einer klinisch sauberen, strahlend weißen Wohnung zeigen. Beispielsweise mit Tetris-Aquarellen.

Diese bietet die Hannoveraner Künstlerin Annika Sporleder bei Dawanda an. Ihre „Tetris“-Spielsucht brachte sie zu Papier – herausgekommen sind witzige Gemälde, die  die legendären Klötze aus dem Denkspielklassiker zeigen. Eingebettet wurden die Werke im Passepartout und weißen Holzrahmen.

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