Beiträge mit -Tag
Wer ernsthaft, vielleicht sogar in Turnieren, Beat’em’Ups spielt, der wird wissen: Ein guter Arcade-Stick ist unabdingbar. Auch der Zubehörhersteller Razer hat dies erkannt und bringt aus diesem Grund ab Mai 2013 den Atrox in den weltweiten Handel.
Schlagwörter: Arcade Stick, Razer, Razer Atrox, Xbox 360
Vor über zwei Jahren brachte der Zubehörhersteller Razer mit dem Nostromo eine doch recht ungewöhnliche Tastatur-Alternative in den Handel. Das jetzt vorgestellte Orbweaver ist sozusagen der Nachfolger und ebenfalls ein spezielles Gaming-Keypad. das über 20 frei programmierbare Tasten und ein 8-Wege-Navigationsfeld (ebenfalls programmierbar) verfügt.
Wozu das gut ist? Letztlich ersetzt das Orbweaver eine herkömmliche Tastatur und serviert euch dafür ein praktische Gerät für die rechte Hand. Diese legt ihr auf die einstellbaren Daumen- bzw. Handgelenkauflagen, perfekt sollen die Tasten und das Thumbpad erreichbar sein.
- Das Orbweaver-Keypad. (Foto: Razer)
- Das Orbweaver-Keypad. (Foto: Razer)
- Das Orbweaver-Keypad. (Foto: Razer)
- Das Orbweaver-Keypad. (Foto: Razer)
Schlagwörter: Gamingtastatur, Keypad, Razer, Razer Orbweaver
Wer gerne am PC zockt, kennt das Problem: Ein frisch erworbenes Spiel ruckelt und zuckelt – obwohl nicht einmal die maximalen Grafikeinstellungen gewählt wurden. Wie ärgerlich. Oftmals liegt das gar nicht mal an Bugs oder gar dem alten Rechner, sondern an zig im Hintergrund laufenden Programmen. Eine Lösung, wie ihr mehr aus euren Spielen herausholen könnt, hat der Zubehörhersteller Razer parat.
Mit dem Razer Game Booster bietet das Unternehmen eine kostenlose Software für Windows an, mit der ihr auf Knopfdruck in einen Spielmodus umschalten könnt. Temporär schaltet dieser unnötige Funktionen und Anwendungen ab, die den Spielfluss stören könnten. Der Fokus wird auf das Spiel gerichtet. Sobald das Game beendet wird, werden die Programme wieder aktiviert. So zumindest die Theorie. In der aktuell laufenden Testphase, für die ihr euch auf der offiziellen Webseite anmelden dürft, gibt es wohl noch Probleme mit Spielen von Steam und EAs Origin – keine optimale Situation. Aber man gelobt Besserung.
Schlagwörter: Razer, Razer Game Booster, Tool
Auf dem PAX Prime-Event stellte der Gamingperiphie-Hersteller Razer die neueste Variante des hauseigenen Blade-Laptops vor. Das anstehende Modell erscheint am 30. September 2012 zuerst in den USA – für schlappe 2499,99 Dollar. Eine Veröffentlichung in Europa dürfte etwas später erfolgen, wenn sich Razer nicht (wieder) dagegen entscheidet.
Der neue Razer Blade hat es aber auch in sich: Mit einer Dicke von nur 22 Millimetern unterbietet er wohl fast die gesamte Gaminglaptop-Konkurrenz. Zudem wiegt das Gerät nur 3,2 Kilogramm. Trotzdem steckt in dem schicken Gehäuse modernste Technik, nämlich ein Intel Core i7-Prozessor der dritten Generation. Er erhält Unterstützung von einer Nvidia GeForce GTX 660M mit 2GB GDDR5-RAM. Hinzu gesellen sich 8GB RAM, ein 17,3 Zoll LED-Display mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Bildpunkte), eine eingebaute HD-Webcam, ein 60Wh Akku, eine 500GB 7200 U/min-Festplatte, 64GB SATA III SSD, WLAN, drei USB 3.0-Anschlüsse, eine beleuchtete Tastatur und Bluetooth 4.0. Ein echtes Highlight ist aber das Switchblade User Interface.
Schlagwörter: Gaminglaptop, Razer, Razer Blade
Mit einem Preis von 249,99 Euro (UVP) ist das Razer DeathStalker Ultimate wohl eine der teuersten Gamingtastaturen am Markt, wenn sie im September in den Handel kommt. Doch was uns hier geboten wird, ist schon beachtlich.
Konzeptionell basiert das DeathStalker Ultimate auf der bereits erhältlichen, speziellen „Star Wars: The Old Republic“-Tastatur, die ebenfalls über ein LCD-Trackpad und ein LED-Keypad verfügt. Konkret bedeutet dies: Dort, wo sich der normale Ziffernblock befindet, verbaute Razer einen Touchscreen, auf dem ihr das darstellen könnt, was ihr wollt. Beispielsweise ein persönliches Control Panel für ein Spiel eurer Wahl. So können dort ganz normale Buttons präsentiert werden – oder gar Informationen zu Spielen. Besagtes „The Old Republic“ wird bereits unterstützt. Razer ist bemüht, Spieleentwickler davon zu überzeugen, Gebrauch von dem LCD-Trackpad zu machen.
Schlagwörter: gamescom 2012, Gamingtastatur, Razer, Razer DeathStalker Ultimate
Razer bringt die hauseigene BlackWidow-Reihe auf den neuesten Stand. In gleich mehreren Varianten wird die 2013er-Ausgabe der mechanischen Gamingtastatur angeboten. Der Zubehörhersteller möchte eben für jeden Geschmack das passende Keyboard parat haben.
Den Anfang machen die Razer BlackWidow 2013, die Razer BlackWidow Ultimate 2013 und die Razer BlackWidow Tournament Edition , welche in Mattschwarz gehalten sind und ab sofort erhältlich sind . Wie von dem Vorgänger bekannt, erhalten Käufer eine Tastatur mit einem direkten Druckpunkt und einem fühlbaren Tastenanschlag – mechanische Bauweise eben. Neu ist, dass ihr dieses Mal bis zu 10 Tasten gleichzeitig drücken könnt und die Anti-Ghosting-Funktion verbessert wurde. Unterstützt wird ebenfalls die Razer Synapse 2.0-Software, mit der ihr Nutzerprofile automatisch in der Cloud ablegt und jederzeit auf diese zugreifen könnt.
Schlagwörter: Gamingtastatur, Razer, Razer BlackWidow 2013
Was hat sich der Zubehörhersteller Razer eigentlich bei dem Namen Ouroboros gedacht? Den kann sich doch niemand merken! Dabei ist die sich der Bezeichnung verbergende Gamingmaus höchst interessant.
Denn mit der Ouroboros möchte es Razer sozusagen jedem Spieler genehm machen. Die größte Besonderheit ist nämlich, dass ihr die Ergonomie quasi beliebig eurer Handgröße und eurem Griffstil anpassen könnt. Ihr verändert die Lange des Nagers und individualisiert die Höhe des Mausrückens oder die Griffigkeit. Beispielsweise lässt sich die Handflächenauflage bis zu 20 Millimeter nach hinten verschieben, durch auswechselbare Seitenteile macht ihr sie breiter.
Klingt interessant? Tja, nur mal ehrlich: Sind solche Änderungen für EINE Person wirklich nötig? Hat man einmal die korrekte Größe gefunden, wird man diese nicht ständig wieder ändern. Der Sinn dahinter? Nun, es ist sicherlich cool, zumal die Maus sehr schick aussieht und sicher nicht zufällig an eine Rakete erinnert. Aber sonst? Die verschiedenen Griffstile (Claw, Palm) machen für Profi-Gamer sicher deutlich mehr Sinn.
Schlagwörter: Gamingmaus, Razer, Razer Ouroboros
Als Ende 2002 in den Staaten und Japan (Europa: März 2003) das Kampfmaschinen-Actionspiel „Steel Battalion“ erschien, staunten manche Xbox-Spieler nicht schlecht. Denn der perfekte Genuss entstand mit einem riesigen Controller, der das Cockpit eines Mechs nachbildete. Nicht ganz so beeindruckend sieht der Razer Artemis aus, aber trotzdem dürfte dieses Eingabegerät gut einen Schreibtisch füllen.
Der Razer Artemis ist ebenfalls ein Controller für eine actionreiche Mech-Simulation. Speziell für das frühestens Ende des Jahres erscheinende „MechWarrior Online“ ist das Eingabegerät gedacht. Angeschlossen wird das Monstrum via USB an den PC, danach kann die virtuelle Schlacht beginnen. Das Controller-Konzept orientiert sich an diverse BattleMech-Giganten. Und in der Tat wirkt das Zubehör in der Theorie sehr beeindruckend.
Schlagwörter: Mech-Controller, Mechwarrior Online, Razer, Razer Artemis
Wenn ihr nach wie vor emsig „Battlefield 3“ spielt und euer Headset bald das Zeitliche segnet, dann hofft darauf, dass es noch bis zum Juli 2012 durchhält. Denn dann erscheint das Battlefield 3 Razer BlackShark.
Es handelt sich hierbei um eine Collector’s Edition des Gamingheads von Razer, das explizit für „Battlefield 3“-Fans gedacht ist. Das Zubehör kostet zwar stolze 129,99 Euro (UVP), möchte aber nicht nur durch das Kampfpiloten-Design gefallen. Auch die technischen Daten klingen sehr gut.
Verbaut werden 40mm Neodym-Magnete mit Kupfer-überzogenen Aluminium-Magnetspulen. Der Frequenzbereich liegt bei 20Hz – 20Khz, die Impedanz bei 29 Ohm. Das Kabel ist 1,3 Meter lang und gummiert, das Splitter-Kabel zum Mikrofon ist ein Meter lang. Apropos: Das Mikro (50Hz – 16kHz, 50dB, Unidirektional) dürfte ebenso überzeugen.
Schlagwörter: Battlefield 3 Razer BlackShark, Gamingheadset, Razer
Die Razer Naga gehört wohl zu den erfolgreichsten Gamingmäusen überhaupt. Es wird sogar eine Version für Linkshänder im Jahresverlauf erscheinen, dank der zahlreich vorhandenen Spieler und Interessenten. Doch zuvor sind erst einmal die Rechtshänder an der Reihe, die eine neue Version der Naga erhalten.
Ab sofort könnt ihr für 79,99 Euro (UVP) die verbesserte Variante der Razer Naga im RazerStore erwerben, noch in diesem Quartal kommt sie zu besagtem Preis in den regulären Handel. Aber lohnt sich überhaupt ein Neukauf für Besitzer der alten Naga? Laut Razer schon. Das speziell für MMOs gedachte Zubehör erhält eine matte Anti-Rutsch- und -Fingerabdruck- Beschichtung sowie drei austauschbare Seitenteile für ein noch ergonomischeres Zocken.
Schlagwörter: Gamingmaus, Razer, Razer Naga 2012 Edition


















