Beiträge mit ‘Roboter’ -Tag

Sparki

Kleiner, günstiger Roboter mit vielen Möglichkeiten

Sven • 20. Mai 2013 • 8:49 Uhr • 0 Kommentare
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Klein, niedlich und extrem vielseitig - Sparki. (Foto: Kickstarter)

Klein, niedlich und extrem vielseitig – Sparki. (Foto: Kickstarter)

Roboter, die über Kickstarter finanziert werden sollen, gibt’s einige. Auch Sparki will hier gar keine Ausnahme sein: Die Schöpfer brauchen 60.000 US-Dollar, die sie längst erreicht haben. Aber ist das ein Wunder? Diese Winzling soll zum einen recht preisgünstig sein, zum anderen eignet er sich für zahllose Spielereien.

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Kaori-chan & Shuntaro-kun

Frauenkopf und Hund informieren über schlechten Geruch

Sven • 12. Mai 2013 • 9:45 Uhr • 0 Kommentare
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Links der Frauenroboter, rechts der Hund. (Foto: fareastgizmos.com)

Links der Frauenroboter, rechts der Hund. (Foto: fareastgizmos.com)

Meine Güte. Der japanische Roboter-Hersteller CrazyLabo entwarf gemeinsam mit dem Kitakyushu National College of Technology zwei Roboter, die auf die Namen Kaori-chan und Shuntaro-kun hören. Hinter diesen Bezeichnungen verbergen sich skurrile Maschinen, die stinkende (!) Menschen vielleicht gebrauchen könnten. Oder?

Kaori-chan beispielsweise besteht aus einem Puppenkopf, der einer Frau nachempfunden wurde. Dieser wiederum steckt auf einer Box mit integriertem Display. Das Teil sieht insgesamt befremdlich aus, soll aber sinnvoll sein. Denn indem Besitzer diesen Roboter anhauchen, erfahren sie, ob sie womöglich Mundgeruch haben. Abhängig vom Gestank, der durch das Anpusten verbreitet wird, reagiert Kaori-chan. Ist alles im grünen Bereich, wird man mit einem „Du duftest nach Zitrone“ gelobt. Umso schlimmer der Atem, umso drastischer die Aussagen des Frauenkopfes. Die Reaktionen sollen denen einer realen Dame ähneln – damit stellt sich wohl gar nicht mehr die Frage nach der Zielgruppe. Männliche Singles, hm?

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Roby-Fly

Das kleinste elektronische Insekt der Welt

Sven • 5. Mai 2013 • 8:54 Uhr • 0 Kommentare
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So unglaublich winzig. (Foto: Vimeo)

So unglaublich winzig. (Foto: Vimeo)

So klein wie eine US-amerikanische 1-Cent-Münze. Die Robo-Fly von Mitarbeitern der Harvard University ist nicht nur aufgrund ihrer winzigen Ausmaße beeindruckend. Auch die Technik ist faszinierend.

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BlaDroid

Spielzeugroboter trifft auf Kunstexperiment

Sven • 24. April 2013 • 10:45 Uhr • 0 Kommentare
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Es fing alles mit einem Experiment an: Der Robotik-Experte Alexander Reben und der Filmemacher Brent Hoff bastelten einen kleinen Roboter mit integrierter Kamera, der Menschen Fragen stellen sollte. Joseph Weizenbaums Theorie des Eliza Effekts war beim sogenannten BlaDroid die Basis: Reaktionen der Maschine werden durch Gegenfragen suggeriert.

Ein niedlicher Pappkamerad. (Foto: Kickstarter)

Ein niedlicher Pappkamerad. (Foto: Kickstarter)

Letztlich war der kleine, niedliche Pappkamerad ein amüsantes Kunstprojekt, denn es entstanden witzige Videos mit Probanden, die sich mit dem Roboter „unterhielten“. Die Grundidee soll nun zu einem realen Produkt für all diejenigen werden, die auch so einen BlaDroid wollen.

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MAKI

Kleiner Roboter zum Ausdrucken

Sven • 9. April 2013 • 11:07 Uhr • 0 Kommentare
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Etwas unheimlich sieht er ja aus... (Foto: Kickstarter)

Etwas unheimlich sieht er ja aus… (Foto: Kickstarter)

Dem 3D-Druck gehört die Zukunft. Es ist aber auch spannend, echte Objekte zum Anfassen zu erschaffen, die nicht einfach nur aus Papier bestehen. Die Hello Robo Inc. möchte mit MAKI sogar einen komplett funktionsfähigen Roboter verkaufen, der mittels eines 3D-Druckers „zum Leben“ erweckt wird. Mehr…

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Mantis Hexapod

Beeindruckend! Echter, voll funktionsfähiger Koloss

Sven • 31. März 2013 • 12:44 Uhr • 0 Kommentare
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Wahnsinn, oder?!

Wahnsinn, oder?!

Ahhhh! Haben wollen! Das wäre ein schönes Ostergeschenk für mich gewesen. Stattdessen gab’s nur Süßigkeiten, die ich auch noch selbst suchen musste. Naja, aber ich muss zugeben, dass es keine Leichtigkeit gewesen wäre, den Mantis Hexapod zu verstecken.

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Kick Bee

Mit Mini-Robotern Fußball spielen

Sven • 19. Februar 2013 • 11:46 Uhr • 3 Kommentare
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Sehen sie nicht niedlich aus? (Foto: Agentur Frische Fische)

Sehen sie nicht niedlich aus? (Foto: Agentur Frische Fische)

Na, das sieht mir nach dem perfekten Bürospaß aus. Wenn euch der Platz für ein Kickertisch fehlt, dann könnte Kick Bee eine spaßige Alternative darstellen.  Das ist ein kleiner Roboter, mit dem ihr auf dem Fußboden oder gar Schreibtisch ein Fußballspiel wagen könnt.

Über ein Smartphone mit iOS oder Android steuert ihr die rund 6,7 Zentimeter große Maschine, die auf der Vorderseite über sich bewegende „Arme“ verfügt. Dadurch kann das Ding Bälle halten und diese zu einem Tor bringen sowie schießen. Kontrolliert wird ein Kick Bee mittels einer entsprechenden App, dank Bluetooth 3.0-Verbindung kann sich das schrullige Gadget bis zu 10 Meter weit vom Spieler entfernen.

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RoboMe

Familenfreundlicher Roboter mit Smartphone-Gehirn

Sven • 31. Januar 2013 • 16:45 Uhr • 0 Kommentare
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Der Roboter mit Smartphone-Hirn. (Foto: Photopool / Spielwarenmesse eG)

Der Roboter mit Smartphone-Hirn. (Foto: Photopool / Spielwarenmesse eG)

Kinderfreundliche Miniroboter mit modernster Elektronik und im besten Fall auch noch Smartphone-Anbindung nennen die konservativen Spielzeughersteller gerne auch Toys 3.0. Auf der aktuell in Nürnberg stattfindenden 64. Spielwarenmesse war bzw. ist einer der besonders „heißen“ Produkte RoboMe von dem Unternehmen Sablon Germany GmbH. Der gewann bei dem ToyAward in der Kategorie Toys 3.0 vor dem Sphero Robotic Ball, der eigentlich schon lange keine Neuheit mehr ist.

Laut Herstellerangaben ist RoboMe keineswegs nur ein x-beliebiger, simpel gestrickter Spielzeugroboter. Durch ein iPhone oder einen iPod Touch erhält das Gerät – ähnlich wie der kleine Romo 2.0 – ein Gehirn sowie ein Gesicht. Dieses kann der Nutzer individuell gestalten, ebenfalls bekommt der Roboter eine Persönlichkeit spendiert. Durch Spracherkennung und Sprachsteuerung seid ihr in der Lage, mit dem RoboMe zu kommunizieren – er lernt sogar Namen sowie Sätze. Angeblich kann er später sogar Aufgaben erlernen. Wie genau das funktioniert? Darüber verrät Sablon derzeit nichts.

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LEGO Mindstorms EV3

17 Roboter in einem Paket

Sven • 7. Januar 2013 • 21:25 Uhr • 0 Kommentare
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Die neuen Mindstorms-Roboter gehen mit der Zeit. (Foto: LEGO)

Die neuen Mindstorms-Roboter gehen mit der Zeit. (Foto: LEGO)

LEGO hat auf der CES 2013 einen neuen Mindstorms-Baukasten vorgestellt. EV3 richtet sich (nur nur) an den kreativen Nachwuchs, aber auch an Schulen soll die Roboterplattform genutzt werden.

Gegenüber dem Vorgänger Mindstorms NXT ist von einer offeneneren Struktur die Rede, sprich: „hackbarer“. Herzstück ist der EV3 Intelligent Brick (P-Brick), der aus einem ARM 9-Prozessor besteht. Dieser kann auf 16MByte Flash-Speicher und 64MB RAM zugreifen. Dies soll genügen, um Roboter auch ohne Computer zu kontrollieren. Praktisch ist außerdem, dass der EV3 über einen USB-Port und einen SD-Speicherkartenslot verfügt. Die Firmware baut auf Linux auf. Eine Bedienung der eigenen Werke wird über iOS- und Android- Apps – also über Smartphones und Tablets – möglich sein.

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Makeblock

Roboter-Baukasten für alle Lebenslagen

Sven • 20. Dezember 2012 • 8:00 Uhr • 0 Kommentare
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Unzählige Möglichkeiten. Klingt doch verlockend, oder? (Foto: Kickstarter)

Unzählige Möglichkeiten. Klingt doch verlockend, oder? (Foto: Kickstarter)

Kreativbaukästen für große und kleine Bastler gibt es einige. So gesehen ist Makeblock, das Projekt einiger chinesischer Tüftler, womöglich keine Besonderheit. Dennoch wirkt das Konzept sehr ausgereift, clever und reizvoll.

Mit Makeblock erhaltet ihr die Möglichkeit, eure eigenen Roboter, Maschinen oder gar Autos zu erschaffen. Mehrere Bausätze sind vorgesehen – für Einsteiger oder gar Experten, die möglichst viele Freiheiten wünschen. Der Clou ist aber, dass sich das modulare System sehr offen zeigt: Ihr könnt LEGO NXT Mindstorm-Komponenten, aber auch normale Motoren aus dem Modellbau-Bereich verwenden. Somit dürft ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen.

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