Vegapin

In diesem Flipperautomaten steckt Pinball FX 2

9. September 2016 • 12:30 Uhr

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Ein fast echter Flipper... (Foto: Sascha Rossier)

Sich für einen Flipperautomaten entscheiden – irgendwie nicht optimal. Was, wenn ihr irgendwann keine Lust mehr auf das Szenario habt? Eine Lösung ist zum Beispiel Vegapin.

Virtuelle Flipper sind schon spannend. Zwar könnt ihr das Gehäuse nicht so einfach wechseln, sehr wohl aber die Pinball-Herausforderungen. Denn im Inneren stecken häufig mehrere Bildschirme, auf denen das Spielgeschehen dargestellt werden. Ein wirklich schickes Beispiel hat der Moderator und Musiker Sascha Rossier parat. Der Vegapin bietet einiges!

Alles in Handbarbeit! (Foto: Sascha Rossier)
Alles in Handbarbeit! (Foto: Sascha Rossier)

Zwei Bildschirme und ein PC

Inspirationsquelle für den Vegapin war ein Youtube-Video, das Sascha offenbar sehr begeisterte. Und so entstand nach und nach eine eigene Maschine mit einem ziemlich modernen und ansprechenden Design. Das wurde ursprünglich am Rechner erstellt und erstaunlich gut ins echte Leben umgesetzt. Im Gehäuse befinden sich zwei Monitore: Der 43 Zoll große Fernseher dient als Spielfeld, auf dem 24 Zoll großen Display werden Highscores und dergleichen präsentiert.

Kann sich mehr als sehen lassen. (Foto: Sascha Rossier)
Kann sich mehr als sehen lassen. (Foto: Sascha Rossier)

Angetrieben wird Vegapin übrigens von einem Intel Core i5-6600K, der mit 8GB RAM und GeForce GTX 950 Xtreme R Grafikkarte ausgestattet ist. Das ist mehr als ausreichend für die Flipper-Simulation „Pinball FX 2“, die für die Inhalte des „virtuellen Flippers“ zuständig ist. Somit erhaltet ihr zig Tische, würdet ihr euch für einen Nachbau dieses feinen Teils entscheiden.

Auf der Webseite von Sascha bekommt ihr zahllose Informationen, Bilder und sogar Baupläne als PDF-Download. Sehr nett.

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