WowWee R.E.V.

Roboter-Fahrzeuge bringen Action in die Wohnung

9. September 2015 • 14:01 Uhr

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Action mit kleinen Autos. (Foto: WowWee)

Am 21. September 2015 bringt WowWee mit R.E.V. eine Art Autorennen-Kampfspiel in den Handel. Hier treten relativ kleine Boliden im Wohnzimmer gegeneinander an.

Die Robotic Enhanced Vehicles, daher R.E.V. genannt, verfügen über eine BeaconSense-Technologie genannte Funktion, mit der gegnerische Fahrzeuge geortet und zumindest fiktiv bekämpft werden können. Ein Teil des Geschehens findet am Smartphone oder Tablet statt, zumal die Autos via App (iOS, Android) gesteuert werden.

So sehen sie aus. (Foto: WowWee)
So sehen sie aus. (Foto: WowWee)

Wie das praktisch aussieht? Nun, ihr schnappt euch ein solches R.E.V.-Auto und rüstet es mit virtuellen Waffen am Mobiltelefon aus. Ziel ist es, in waghalsigen Wettrennen ähnlich wie bei „Mario Kart“ Gegner abzuhängen bzw. die Energieleiste des Feindes zu senken. Diverse Boni wie ein Health-Kit oder das Einschalten von künstlicher Intelligenz sorgen für zusätzliche Unterhaltung.

Zwei Spielmodi, genauer Arena oder Campaign, stehen ferner zur Verfügung. In der Kampagne fordert man mehrere R.E.V.-Fahrzeuge mit eingeschalteter KI heraus, um am Schluss einen Endboss zu bezwingen.

Interessant: Die R.E.V.-Vehikel benötigen keine spezielle Oberfläche, sie fahren auch nicht über festgelegte Stecken wie zum Beispiel bei dem ebenfalls bald erscheinendem Anki Overdrive. Teuer ist das Starter-Kit trotzdem: 149,99 Euro (UVP) soll es kosten. In dem Paket befinden sich zwei Autos, maximal 12 R.E.V.s können miteinander interagieren. Nur das wäre dann wirklich ein sehr happiges Vergnügen.

Viel gibt's nicht für 150 Euro. (Foto: WowWee)
Viel gibt’s nicht für 150 Euro. (Foto: WowWee)

Weitere Details? Beim Hersteller. Bei Amazon ist das Set übrigens schon erhältlich.

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Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole - Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter - es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


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