Bandai Namco: Mitarbeiter klaut über 4.000 Mobilgeräte und erlangte so über 4 Millionen Euro!

Keine guten Nachrichten beim japanischen Spielwaren- und Entertainmentkonzern Bandai Namco: Ein Mitarbeiter hat über die Jahre hinweg tausende Mobilgeräte verschwinden lassen. Deren Verkaufswert lag bei über 4 Millionen Euro! Der firmeninterne Skandal hat weitreichende Konsequenzen für viele Mitarbeiter des Unternehmens.

Mitarbeiter namentlich bekannt

Aufgefallen ist das Treiben des Mitarbeiters erst nach einigen Jahren im Rahmen einer Inventur. So soll dieser bereits seit April 2015 das eine oder andere Gerät „hinter den Schreibtisch“ fallen gelassen. Am Ende fehlten laut Bandai Namco rund 4.000 Mobilgeräte. Um welche Geräte es sich genau handelt, gibt der Konzern nicht an. Vermutlich handelt es sich um Smartphones oder Tablets.

Umgehend wurde der Mitarbeiter gekündigt. Bereits seit Dezember 2022 ist er nicht mehr bei Bandai Namco beschäftigt. Natürlich will der Konzern das Ganze nicht auf sich sitzen lassen und verklagt den ehemaligen Mitarbeiter jetzt beim Zivilgericht in Tokyo. Zugleich wurde Strafanzeige bei den örtlichen Strafverfolgungsbehörden erstattet.

Konsequenzen auch für andere Mitarbeiter

Aber nicht nur für den Straftäter hat der Skandal Konsequenzen. 13 Manager werden beginnend ab diesem Monat für drei Monate weniger Gehalt erhalten. Insgesamt erfolgen Kürzungen zwischen 10 und 30 Prozent. Die Vorgesetzten des Mannes erhielten zudem disziplinarische Maßnahmen.

Überdies hat man sich jetzt externe Berater ins Haus geholt. Diese sollen dafür sorgen, dass sich so ein Skandal nicht nochmal wiederholt. Dafür werden unter anderem Mitarbeiter geschult und neue, interne Richtlinien erlassen. Alles weitere zu diesem Thema hat Bandai Namco in einer Pressemitteilung zusammengefasst.

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