Computer-Museum Oldenburg

Alte Rechner und flippiger Arcade-Bereich warten auf euch!

8. August 2014 • 16:57 Uhr

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Die Räume sind auch nach Zeit geordnet. Hier im Bild: 1982. (Foto: .computermuseum-oldenburg.de)

Jede Stadt braucht meiner Meinung nach ein schickes Computermuseum. Auch Oldenburg hat ein solches verdient. Und kürzlich eröffnete dieses nach über einem Jahr wieder – mit einigen schicken Besonderheiten.

Das Oldenburger Computer-Museum, auch OCM abgekürzt, bietet neuerdings auf über 600 Quadratmetern zahlreiche Heimcomputer der 1970er- und 1980er Jahre zum Bestaunen und Benutzen. Neu ist der OCM-Arcade-Bereich, der für Spieler besonders interessant ist. Denn in dem separaten Raum finden sich etliche Spielautomaten und Flipper der Vergangenheit.

Was mir am OCM besonders gefällt, das ist die Liebe zur Leidenschaft – zumindest vermittelt das der Bericht von NWZ-Online. Viele Monate wurde an dem neuen Museum gefeilt, Möbel bekamen die Verantwortlichen durch Spenden und Haushaltsauflösungen. Und sämtliche Geräte wurden gepflegt, schließlich sollen sie alle funktionieren.

Ihr kommt aus der Gegend um Oldenburg? Dann schaut doch jeden Dienstag zwischen 18 und 21 Uhr am Postgebäude am Bahnhof (Bahnhofsplatz 10<, 26122 Oldenburg) vorbei. Jeden zweiten Samstag(z.B. diesen) ist OCM-Arcade von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Rechnet mit Preisen von 2 Euro pro Person (Tageskarte) bzw. 7 Euro für OCM-Arcade (ermäßigt 4 Euro). Dafür könnt ihr selbst loslegen und fleißig ausprobieren. Nicht umsonst ist das das einzige "Heimcomputer Hands-on-Museum Deutschlands". Weitere Details - direkt auf der offiziellen Webseite.

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