DIY AT-AT

So ein AT-AT aus „Star Wars“ als Haustier? Wäre schon nett, was? Mit einem 3D-Drucker könnt ihr euch diesen Koloss selber herstellen und herumlaufen lassen.

Der Tüflter Daniel Olson entwarf eine Nachbildung des AT-AT komplett in einem 3D-Programm und schaffte so die Basis für Dateien, mit denen ein 3D-Drucker etwas anfangen kann. Das Resultat sind 69 Teile, die nach und nach aus 750 Gramm Material ausgedruckt werden können. Mit dabei sind allerlei Zahnräder, denn das Innenleben ist – fast mit einer Uhr vergleichbar – mechanisch.

Das ist nicht einmal ein Roboter, aber... (Foto: Thingiverse)
Das ist nicht einmal ein Roboter, aber… (Foto: Thingiverse)

In Bewegung

Wieso, weshalb, warum? Habt ihr alle Komponenten ausgedruckt, könnt ihr euren AT-AT zusammenstecken. Doch nicht genug: Mittels eines Motors, eines Schalters und einer Batterie ist die Maschine sogar in der Lage, sich zu bewegen. Das sieht zwar nicht so attraktiv wie bei dem AT-AT Walker mit Arduino-Controller aus, ist aber in Anbetracht des Aufwand schon eine ziemlich coole Sache.

Tja, fehlt im schlimmsten (meinem) Fall nur ein 3D-Drucker. Denn bei Thingiverse bekommt ihr alle Files zum Gratis-Download sowie weitere Details zu dem AT-AT. Die Teile werden übrigens durch Klebstoff zusammengehalten.

Ach, und eine Sache noch: Ein anderer Bastelfreund namens Jeremy nutzte diese Vorlage, um eine eigene Version zu erschaffen und das ursprüngliche Modell zu verbessern. Herausgekommen ist diese Fassung…

1 Kommentar
  1. […] Aufgrund der Plastikteile läuft der AT-AT nicht ganz perfekt. Besser geht es wohl mit einem Modell aus dem 3D-Drucker oder dem AT-AT in […]

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