Droht durch Regulierung das Ende des Bitcoin?

Immer mehr Länder gehen dazu über, Kryptowährungen wie den Bitcoin staatlich zu regulieren. Teilweise sind es noch Pläne aber immer mehr Länder haben auch schon konkrete Verbote und Aufsichtsmaßnahmen erlassen, die eine Regulierung des Bitcoin bewirken. Und gerade das wider läuft ja der Philosophie des Bitcoin.

Der Bitcoin soll sich von seiner Natur her jeder staatlichen Kontrolle entziehen und als dezentrale Währung vom FIAT Bankensystem der Staaten und Zentralbanken eben unabhängig sein. Aber gerade hier liegt auch sein Problem. Weil der Bitcoin zum einen dem staatlichen und anerkannten weltweiten traditionellem Bankensystem Konkurrenz macht, wird der Druck der Staaten und Traditionsbanken zunehmen.

Die herkömmlichen Banken sehen es nicht ein, wenn sie immer tiefgreifender staatlich beaufsichtigt und reguliert werden, der Bitcoin aber praktisch als anonyme Parallelwährung in einer Wirtschaft erfolgreich durchstarten kann. Daher ist leider zu erwarten, dass die Verbote und Regulierungen an allen fronten den womöglich bald Bitcoin Probleme bereiten werden.

Auch als Spekulationsobjekt macht der Bitcoin herkömmlichen Basiswerten für Trading deutlich Konkurrenz aufgrund seiner starken Volatilität, die bei vielen Spekulanten schon für satte Gewinne gesorgt haben. Daher erfreuen sich Handelsplattformen wie Bitcoin Era über großen Zulauf, mittlerweile auch auf deutsch.

Stromverbrauch als Hebel

Die Entstehung des Bitcoin wird auch seine große Schwäche sein. Weil das dezentrale Schürfen der Bitcoin auf unzähligen teilweise versteckten Farmen einen immer höheren Stromverbrauch mit sich bringt, werden die Staaten durch Verbote und Regulierung regieren. Teilweise benötigt das Bitcoin Netzwerk mehr Strom als ganze Staaten und mittlerweile mehrere Atomkraftwerke von der Leistung her.

Im Zug der weltweiten Klimakrise und des CO2 Reduktion werden die staatlichen Stellen kaum umhin können., den Bitcoin zu verbieten, weil er einfach klimaschädlich ist. Eine einzelne Transaktion benötigt bald den Stromverbrauch einer ganzen Stadt. Das macht auch das Schürfen des Bitcoin unwirtschaftlich. Außerdem ist die Geldwäsche ein Problem. Die Stärke des Bitcoin ist seine Anonymität.

Deshalb wird er zu oft auch von Verbrechern und Kriminellen Organisationen als Zahlungsmittel eingesetzt. Wenn die Aufsichtsbehörden dem Bitcoin die Anonymität nehmen, weil Zahlungen im Darknet identifiziert werden und die Wallet Betreiber ihre Kundendaten identifizieren müssen, wird die Attraktivität des Bitcoin schwinden. Das Verbot, Bitcoin zu schürfen wird eher eine Verlagerung der Farmen bewirken, China zum Beispiel verbietet auch die Bitcoin Farnen vor allem, um eine eigene Cyber-Währung zu puschen.

Damit der Bitcoin sich durchsetzt, muss er teilweise jedoch irgendwann das staatliche Banken- und Börsennetz nutzen. Und wenn der Staat hier durch Regulierung eingreift, wird das eine echte Gefahr für den Bitcoin. Es ist einfach nicht zeitgemäß, eine Ersatzwährung zu betreiben, die derart hohen klimaschädlichen Stromverbrauch hat und in Zeiten des Bargeldverbotes und der Anti-Geldwäsche an allen Stellen noch anonyme Zahlungen ermöglicht.

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