Edens Paper

Ökologisches Geschenkpapier mit einer pflanzlichen Seele!

10. Dezember 2013 • 12:59 Uhr

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Eden Paper: Aus Papier wird Brokkoli! (Foto: Kickstarter)

Zu einem perfekten Weihnachtfest gehört es einfach dazu, dass Präsente nicht einfach nackt und glanzlos vom Schenker zum Beschenkten weitergegeben werden, sondern sie vorher (mehr oder weniger kunstfertig) mit Schichten von Geschenkpapier umwickelt werden. Ökologisch sinnvoll ist dies allerdings nicht!

Also was tun, um sein Gewissen zu beruhigen? Man könnte beispielsweise alternativ zum Edens Paper greifen,  welches gegenüber normalem Geschenkpapier im wahrsten Sinne des Worte eine grünes Seele enthält.

Dieses besondere Geschenkpapier besteht aus zu 100 % recyceltem Material und ist zudem vollständig biologisch abbaubar. Dazu wurden zwischen den einzelnen Schichten des Papiers Samen versteckt. Dies heißt, der Beschenkte oder der Schenker müssen das Edens Paper nicht in die Papiertonne werfen, sondern können es alternativ in einem Topf mit Erde stecken. Anschließend regelmäßig ein wenig Wasser drauf und bereits nach wenigen Tagen soll ein zartes Pflänzlein seinen Kopf aus der Erde stecken!

Erhältlich ist das Edens Paper in den Sorten Karotte, Tomate, Brokkoli, Chili und Zwiebel. Diese Gemüsesorten sind außen auf das Papier gedruckt, womit gleich darauf hingewiesen wird, welche Art von Pflanze einmal entstehen kann.

Bezogen werden kann das Geschenkpapier momentan über eine aktuelle Crowdfunding-Kampagne, die noch wenige Tage läuft und dringend weitere Unterstützer benötigt, um erfolgreich abgeschlossen werden zu können. Wenn Ihr also das Edens Paper für eine sinnvolle Idee haltet, solltet Ihr mitmachen. Ab  fünf britischen Pfund erhaltet ihr einen Bogen (45cm x 70cm) der Pflanze Eurer Wahl.

Alle Informationen zu den zahlreichen weiteren Finanzierungs-Möglichkeiten bzw. dem grünen Geschenkpapier selbst findet Ihr unter Kickstarter.com.

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 13:41 Uhr

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