Fleshlight Launchpad

Völlig ohne Handarbeit! Erotische Höhepunkte für iPad-Besitzer!

9. August 2014 • 9:01 Uhr

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Der junge Dame scheint gerade ein wenig warm zu sein... (Foto: Fleshlight.com)

Was haben wir denn hier wieder für eine schönes Gaming Gadget entdeckt? Das Fleshlight Launchpad, welches männlichen iPad-Besitzern ungeahnte erotische Höhepunkte bescheren will! Wie das wohl funktioniert? Dieser Frage bin ich (natürlich aus rein journalistischem Wissendurst) nachgegangen und habe darauf auch eine befriedigende (*Kicher*) Antwort gefunden. Und wenn ihr dies ebenso wissen wollt (natürlich aus rein sachlich-informellen Gründen), dann klickt doch einfach weiter!

Um auf die Funktionweise des Launchpad näher eingehen zu können, müssen wir erst einmal erläutern, was überhaupt ein Fleshlight ist. Kurz gesagt handelt es sich dabei um eine künstliche Vagina des US-amerikanischen Herstellers Interactive Life Forms (ILF), deren Außenhülle optisch an eine Taschenlampe erinnert. Daher auch der Name, der eine Kombination aus den beiden Begriffen Flashlight (Taschenlampe) und Flesh (Fleisch) darstellt.

Da es nun in der Praxis oftmals ein wenig problematisch werden kann, die Onanierhilfe und ein Tablet gleichzeitig in der Hand zu halten, hat ILF nun das Launchpad erfunden: Eine Schützhülle für Apple-Tablets (iPad 2 sowie der dritten und vierten Generation) mit rutschfesten Griffleisten, die auf der Rückseite zudem eine Fleshlight-Halterung bietet. Ich gehe davon aus, dass ich keine weiteren Worte über die Handhabung verlieren muss. Wer es noch nicht verstanden hat, soll einfach mal seine Mutter fragen. Alternativ liefert das folgende (jugendfreie) Video vielleicht den passenden Denkanstoß.

Erhältlich ist das Fleshlight Launchpad auf der (eindeutig nicht jugendfreien) Website der Herstellers. Die Halterung allein ist bereits für 24,95 Euro zu haben, zudem gibt es auch mehrere Kombi-Angebote, denen eine der unterschiedlichen Fleshlight-Varianten beiliegt. Na, wenn das nicht mal reizvoll klingt…

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 13:56 Uhr

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