Floppytable

Ein Tisch als Diskette. Oder anders herum. (Foto: floppytable.com)
Ein Tisch als Diskette. Oder anders herum. (Foto: floppytable.com)

Hach, die guten alten Disketten-Zeiten. Erinnert ihr euch noch daran? Als Zeitschriften eine Demo-Disk anboten und Vollversionen auf 12 Disketten in den Handel kamen? Eigentlich kann man schon froh sein, dass dies heutzutage nicht mehr nötig ist. Aber trotzdem oder gerade aufgrund des Retro-Faktors ist der Floppytable schon ein witziges Möbelstück für die Wohnung.

Der Floppytable ist – wie kann es bei dem Namen anders sein – ein schicker Tisch im Format einer riesigen 3,5 Zoll-Diskette. Er ist 45 Zentimeter hoch und besitzt eine Fläche von 70 x 65 cm, ist also fast quadratisch. Weitere Kleinigkeiten zeigen die Liebe zum Detail, die die Designer Axel van Exel und Marian Neulant in ihre Schöpfung steckten.

Beispielsweise verfügt der Floppytable über eine Art Geheimfach, in das ihr beispielsweise Fernbedienungen stecken könntet. Oder Chips. Wie bei dem originalen Datenträger könnt ihr dieses auf- und zuschieben. Außerdem besteht der Tisch teils aus Stahl, für eine gewisse Robustheit ist also gesorgt.

In der Tat wird der Floppytable verkauft. Wenn euch dieser anspricht, könnt ihr direkt auf der Webseite der Designer in Kontakt mit den Machern treten. Dann werden sie euch womöglich auch einen Preis verraten. Aber ein Blick auf die Präsenz von Axel van Exel verdeutlicht schon, dass wir hier über teure, edle, handgefertigte Produkte reden. Der Floppytable dürfte demnach kein Schnäppchen sein.

Aber er fetzt trotzdem…

3 Kommentare
  1. […]   von TechBloggers | 29. November 2012 – 11:55 | deutsche Blogs, GamingGadgets Zum Original Blog […]

  2. Neulant van Exel sagt

    vielen Dank fürs Zeigen unseres Floppy tables!
    viele Grüße aus Berlin
    Neulant van Exel

    1. Sven sagt

      Ich habe zu danken für den freundlichen Eintrag! Und wann gibts den Tisch bei IKEA? :)

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