Gaming-YouTuber MatPat beendet seine Karriere – nach 13 Jahren

Der Kanal „The Game Theorists“ verfügt über unglaubliche 18,6 Millionen Abonnenten. Geschaffen hat das Ganze MatPat. Der erfolgreiche Gamer und YouTube hat jetzt aber eine traurige Nachricht veröffentlicht: Er beendet seine YouTube-Karriere.

13 Jahre erfolgreich YouTube

MatPat, der mit bürgerlichem Namen Matthew Roberts heißt, ist 37 Jahre alt und hat in den letzten 13 Jahren sehr erfolgreich Webvideos produziert. Alles begann vor rund 15 Jahren: Im August 2009 gründete Patrick den YouTube-Kanal MatthewPatrick19. Hier veröffentlichte er Videos von seinen Theateraufführungen. Dann im April 2011 lud er einen Trailer für eine Serie namens Game Theory hoch – und der Erfolg nahm seinen Lauf.

Aber nicht nur auf YouTube ist MatPat erfolgreich. Auch auf vielen anderen Kanälen können sich die nackten Zahlen sehen lassen. Zählt man alle Follower zusammen, dürfte MatPat spielend leicht die 40 Millionen-Marke sprengen. Und das jetzt alles wegwerfen? Wohl kaum. Fans hatten da schon länger so ein Gefühl …

Ganz Schluss ist noch nicht

So fiel einigen Zuschauern auf, dass MatPat immer weniger auftrat und vielmehr andere Hosts die Sendung übernahmen. Man nahm dies als Indiz dafür, dass Patrick sich langsam aber sicher zurückzieht. Jetzt haben sich diese Vermutungen bewahrheitet. Am 09. März 2024 wird Patrick laut eigener Aussage Schluss machen.

Gründe für das Ende? Patrick gibt selbst an, dass das letzte Jahr unglaublich erfolgreich und zugleich das erfolgreichste Jahr überhaupt ist. Er wolle seine Karriere nun auf dem Höhepunkt beenden und genau jetzt sei der richtige Zeitpunkt. Vielmehr wolle er indessen den Fokus auf seine Familie legen. Zudem stünden einige Projekte wie ein Videospiel an. Die Fans sind verständlicherweise sehr betroffen, wünschen dem YouTuber aber alles Gute.

Die Patricks Kanäle werden allerdings nicht einfach abgeschaltet. Sie sollen von seinen Mitarbeitern weiterbetrieben werden. Zu den Kanälen zählen „The Game Theorists“, „The Food Theorists“, „The Film Theorists“ und „The Style Theorists“.

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