Giantlands

Ein neues Rollen-Brettspiel könnte bald besonders beliebt sein

29. Mai 2020 • 9:05 Uhr

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Da kommt etwas Großes auf uns zu? (Foto: Giantlands)

Ein neues Rollenspiel aus Zentralflorida greift um sich und zieht immer mehr begeisterte Spieler in seinen Bann. Das von Dungeons & Dragons inspirierte Spiel heißt „Giantlands“. Aber was steckt dahinter?

Das Brettspiel “Giantland” ist nur ein Teil einer ganzen Welt, die das Rollenspiel, Cosplay, VR und in Zukunft sogar einen ganzen Themenpark beinhaltet. So ist das Konzept so ausgelegt, dass das Spielerlebnis den Spieler bereits so tief in seinen Bann zieht, dass er sich fühlt, als wäre er bereits in einem Freizeitpark. Gleichzeitig ist alles im Spiel so inszeniert, um sowohl in der virtuellen als auch in der realen Welt realisierbar zu sein. So ist von Beginn an der Weg für den Bau des passenden Vergnügungsparks geebnet. Es handelt sich um einen revolutionären Ansatz, der bereits von Anfang an das Spiel als ein ganzheitliches System sieht, das in allen möglichen Umgebungen funktionieren und seine Fans nie enttäuschen soll, egal in welcher Form auch immer.

Spieler wollen immer mehr ihre alltägliche Welt verlassen und in neue fantastische Abenteuer eintauchen, sich von ihnen komplett und rund um 360 Grad überzeugen lassen. Die Entwickler von Giantlands wissen das nur zu gut und haben solide Grundsteine für den Bau ihrer Fantasiewelt gelegt. Inspiriert von Disneyland soll der Themenpark GiantLands entstehen. Die Spielerfahrung soll jedoch für den Besucher nicht enden, wenn dieser den Park verlässt, sondern virtuell zusammen mit seinen Freunden weitergehen. Auch eine Mischung aus realem Spiel und VR ist vorgesehen. Eine weitere Inspiration für die Planer von GiantLands ist Evermore. Ein gotisch angehauchter Vergnügungspark mit europäischem Flair, der sich in den USA, genauer gesagt in Utah, befinden könnte. Der Fortschritt und die niedrigeren Kosten von modernsten Technologien und VR machen deren Nutzung auch für kleinere Projekte und speziellere Themenparks zugänglich, da mit geringerer Investition optimale Resultate erzielt werden können.

Wie echte Brettspiele mit digitalen Spielen konkurrieren können

Brettspiele ziehen seit jeher begeisterte Spieler in ihren Bann. Sich in eine neue imaginäre Welt zu begeben, mit anderen Spielern zu kommunizieren und zu konkurrieren, sich selbst auf die Probe zu stellen – das sind alles Teile eines guten Spiels. Die Realität rückt in weite Ferne, sorgenlose Momente sind möglich und man kann in jede beliebige Rolle schlüpfen und sich dabei mit anderen Spielern messen. Casinos haben eine ähnliche Aufgabe. Das Spielen mit casino slots bringt den Spieler in eine bunte Welt, wo plötzlich alles möglich ist und Träume wahr werden. Ebenso funktioniert das Eintauchen in eine neue Welt, fern der Realität bei Online-Spielen. Das Online-Casino ist ein magischer Ort, wo Spieler Situationen der Entspannung fern von der Realität finden können. Beim Online-Poker kann man sich mit seinen Gegnern messen, Strategien entwickeln, versuchen die anderen zu durchschauen, um die Hand zu gewinnen oder sogar alle Gegner am virtuellen Tisch zu schlagen.

Kein Wunder, dass das Online-Spiel immer beliebter wird und jährlich an Zuspruch gewinnt. Das Bedürfnis nach Spaß und Zerstreuung ist groß und das Online-Spiel ist eine echte Alternative zu Brettspielen oder traditionellen Computerspielen. Der Spieler taucht in eine wunderbare bunte Welt ein, kann jedoch tatsächlich Entscheidungen treffen, die mit der realen Welt und mit echten Mitspielern verbunden sind.

Offenbar hat dies auch der deutsche Gesetzgeber erkannt. So hat Berlin einen Gesetzentwurf für neue Regelungen zum Online-Spiel veröffentlicht. Ab Juli 2021 werden Online-Casino, Online-Slots, Sportwetten und Online-Poker in Deutschland endlich legal. Trotz einiger Beschränkungen handelt es sich um eine revolutionäre Entscheidung, auf die viele begeisterte Spieler schon lange gewartet haben. Der Markt für Online-Casinos in Deutschland ist groß, denn „Mensch ärgere dich nicht“ ist mittlerweile doch etwas aus der Mode geraten…

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 09:04 Uhr


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