Hackaball

Der Hackaball sieht wie ein Sphero Robotic Ball aus, dient aber einem anderen Zweck. Er möchte Kindern das Programmieren beibringen. Wie das gehen soll?

In der schick aussehenden Kugel befinden sich diverse Sensoren (Gyroskop, Beschleunigungssensor, Magnetometer…), die Bewegungen erkennen oder wahrnehmen, wenn ihr sie auf den Boden werft, schüttelt, nicht einmal berührt oder gar tretet. Mittels einer iPad-App sollen Kids visuell erleben können, wie sich das eigene Verhalten auf den Ball oder auf dargestellte Ereignisse auswirkt.

Diverse Apps möchten die Erfinder des Hackaball anbieten, die zum einen unterhalten, zum anderen auch bilden sollen. Beispielsweise sollen Spieler defekte Games mittels des Balls reparieren oder etwas virtuell erschaffen, was sie wiederum mit Freunden teilen. Kreativität soll hierbei im Fokus stehen, schließlich sei es auch möglich, eigene Spiele zu entwerfen. Zusätzlich dient das Gadget als Wecker oder als eine Art Spielball für den Alltag. Mit dem Vibrationsmotor, den neun LEDs und einem Speaker kann man sicherlich einiges anstellen.

Nur für Kinder? Wirklich? (Foto: Hackaball)
Nur für Kinder? Wirklich? (Foto: Hackaball)

Typisch: Kickstarter

Wieder einmal bei Kickstarter soll Geld für die Finanzierung der Idee eingesammelt werden. 100.000 US-Dollar sind geplant, das könnte sogar klappen bis zum April 2015. Mit einem Preis von 65 US-Dollar (rund 55 Euro) ist das Hackaball gar nicht mal teuer, wenn ihr jetzt schon Geld vorschießt. Im Dezember 2015 soll bei Erfolg der Kampagne mit der Auslieferung begonnen werden.

Alle weiteren Details – bei Kickstarter. Für mich sieht der Ball zwar eher nach einem interaktiven Spielzeug aus, aber das macht ihn eigentlich nicht uninteressanter.

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