Hexbug Aquabot 2.0

Kunterbunte Fische mit Fernsteuerung

23. Februar 2015 • 12:03 Uhr

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Süß und nicht teuer. (Foto: Hexbug)

Seit Jahren gibt’s die kleinen Hexug-Roboter in zahllosen Formen, Varianten und Farben. Bisher handelte es sich um autonom agierende Krabbeltiere, das neue Aquabot 2.0-Modell lässt sich dagegen erstmals fernsteuern. Im Wasser.

Die Idee finde ich eigentlich ganz knuffig, denn den Aquabot 2.0 bzw. genauer den neuen Angelfish könnt ihr in einem Aquarium oder einem extra vorgesehenen Becken versenken. Dank einer kleinen Remote steuert ihr diesen nach eigenen Vorstellungen. Der Vorgänger paddelte noch selbständig durchs Wasser, jetzt dürft ihr selbst eingreifen.

Witzig könnte der Angelfish mit dem bereits erhältlichen Harbour sein. Die Hafenanlage besitzt nämlich zusätzlich noch zwei große Greifarme, mit denen man Fische aus dem Wasser holen kann. Das wäre gewiss ein amüsantes Familienspiel, bei dem die einen ihre Fische kontrollieren, während die anderen die Arme bedienen.

Mehrere Varianten sind vorgesehen. (Foto: Hexbug)
Mehrere Varianten sind vorgesehen. (Foto: Hexbug)

Auf der offiziellen Webseite ist der Angelfish noch nicht erhältlich, er wird aber bald an die 20 US-Dollar kosten. Bei Amazon könnt ihr die selbständig schwimmenden Fischis erwerben, dort ist auch besagter Hafen erhältlich. Aber der liegt leider bei an die 100 Euro…

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