iPlay Piano

Klavier für iPhone, iPad und iPod Touch

24. August 2012 • 8:00 Uhr

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Das Piano für iOS-Geräte. (Foto: Brando.com)

Klar, mittlerweile gibt es etliche Apps fürs iPad, das iPhone oder den iPod Touch, mit denen ihr virtuell ein Klavier nachempfinden und auf diesem spielen könnt. Apple selbst bietet mit GarageBand eine mächtige Komponier-Software an. Genügt euch das nicht, weil ihr lieber echtes Feedback statt Touchscreen-Eingaben verlangt, dann dürfte iPlay Piano das Richtige für euch sein.

Dank iPlay Piano erhaltet ihr ein soweit vollwertiges Piano mit drei Oktaven. Dieses verbindet ihr über Bluetooth mit eurem iPhone (ab 3GS), iPod Touch (ab 3. Generation) oder dem iPad (ab 1. Generation) und dürft mittels einer entsprechenden App sofort losklimpern. Die Tasten des „Klaviers“ geben ein Feedback, die Intensität des Druckes wirkt sich – so sollte es schließlich sein – auf die Lautstärke des Tons aus. Die dazugehörige Software lässt euch auch Stücke aufnehmen oder vorprogrammierte Songs nachspielen. Alternativ könnt ihr sogar Musikspiele wie Dream Cheeky Arcade verwenden – diese stammen vom gleichen Hersteller und sind kostenlos.

Interessant ist ebenfalls, dass ihr iPlay Piano bequem umklappen und es somit besser verstauen könnt. Wenn ihr es mal nicht benötigt. Akkus gehören ebenfalls zum Lieferumfang, mittels USB-Kabel ladet ihr diese wieder auf. Mit einem Gewicht von knapp 600 Gramm ist iPlay Piano auch nicht zu schwer.

Kostenpunkt für iPlay Piano? 99,99 Dollar, also knapp 80 Euro. Ordern könnt ihr das Instrument direkt beim Hersteller DreamCheeky. Das Unternehmen sitzt in Hongkong, entsprechend kommen Versandkosten dazu.

Schaut alternativ bei Interesse beim  Händler Brando vorbei. Der liefert seit jeher problemlos nach Europa und verlangt keine exorbitanten Versandkosten.

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Über Sven

Sven fasziniert seit über 20 Jahren das Spielen in jeder Form. Egal ob Videospiel oder die dazugehörige Konsole - Hauptsache, es blinkt, macht Geräusche und unterhält. Und vor allem sind es Gadgets, die ihn in den Bann gezogen haben. Vom asiatischen Handheld-Klon bis hin zum lebendig anmutenden Roboter - es gibt halt so viele tolle Sachen. Ihr findet den Autor unter anderem auch bei Google+ oder Facebook.


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Zuletzt aktualisiert: 09:54 Uhr

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  1. 31. August 2012 at 19:08