Leap Motion

Der unscheinbare Sensor Leap Motion ist bereits seit geraumer Zeit erhältlich. Er ermöglicht Bewegungssteuerung auf kleinstem Raum, indem er eure Hände komplett wahrnimmt. Im Praxistest hat uns das Gadget gut gefallen, richtig bedeutsam könnte die gar nicht mal so teure Peripherie zusammen mit einer VR-Brille wie Oculus Rift werden. Eine Lösung hat der Hersteller selbst parat.

Leap Motion wird auf die Vorderseite einer Oculus Rift montiert. (Foto: Leap Motion)
Leap Motion wird auf die Vorderseite einer Oculus Rift montiert. (Foto: Leap Motion)

Offiziell wird das Produkt Leap Motion für virtuelle Realität genannt. Und die Bezeichnung ist Programm: Mittels einer kleinen Halterung wird der Sensor direkt an einer Oculus Rift befestigt und mit der VR-Brille verbunden. Schon kann das Erlebnis beginnen: Nahezu lagfrei könnt ihr eure beiden Hände und einzelne Finger in der dritten Dimension vor euren Augen bewegen sowie diese zum Beispiel in Spielwelten verwenden. Handschuhe oder zusätzliche Sensoren, die ihr am Körper tragen müsst, fallen weg.

Es heißt, dass Leap Motion Joysticks, Buttons und andere Hardware überflüssig macht. Genauso kommen die Weitwinkelobjektive des Sensors zum Einsatz, sodass ihr eine große Bewegungsfreiheit (der Hände) erhaltet. Und auf Wunsch nutzt ihr die Infrarot-Nachtsichtfähigkeit, um euch außerhalb virtueller Szenarien zu orientieren.

Das klingt alles zu theoretisch? Dann klickt euch zum Video und erfahrt mehr, wie Leap Motion VR-Brillen ergänzen kann. Das sieht schon mächtig eindrucksvoll aus, findet ihr nicht auch?

Dennoch: Bis ihr so etwas in einem Spiel nutzen könnt, vergehen noch viele Monate. Denn zum einen ist Oculus Rift ja nur als Entwickler-Kit erhältlich, zum anderen müssen Studios VR-Peripherie und Sensor zusammen in ihren Spielen unterstützen. Ob das passieren wird? Wir werden sehen.

Weitere Details gibt’s auf der offiziellen Webseite. Dort können sich Oculus Rift-Besitzer die Halterung für Leap Motion bestellen. Die kostet an die 15 Euro, der Sensor selbst knapp 90 und Oculus Rift rund 350 Euro und mehr.

3 Kommentare
  1. […] Zum Original Blog GamingGadgets […]

  2. […] geeignet ist. Am besten soll er schon jetzt mit der VR-Brille Oculus Rift und dem Bewegungssensor Leap Motion funktionieren. Doch auch Kinect und andere Lösungen möchte man berücksichtigen. Ohnehin sei es […]

  3. […] es würde mich doch stark wundern, wäre das nicht genau so etwas, was schon vor einigen Monaten vorgestellt wurde – nur vom LeapMotion-Hersteller für Oculus Rift. Interessant hierbei: Nicht nur die Hände […]

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