Lego Maersk Line Triple-E

Das größte Containerschiff der Welt als Bauklotz-Bastelset

4. Oktober 2013 • 8:15 Uhr

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Das weltgrößte Containerschiff als Lego-Modell (Foto: Lego)

Von der dänischen Reederei Maersk Line stammen die größten Containerschiffe der Welt. Diese Meeresgiganten der sogenannten Triple-E-Klasse sind fast 400 Meter lang, gut 60 Meter breit und können mehr 18.000 Container von A nach B transportieren. Für den Antrieb der Schiffe sorgen zwei Dieselmotoren mit einer Gesamtleistung von 80.707 PS, dank derer sich die Frachter mit einer Maximalgeschwindigkeit von 46 km/h über die Ozeane dieser Erde fortbewegen. Kein Wunder also, dass  die Lego Company ausgerechnet der Triple-E-Klasse nun ein Denkmal setzt, indem sie diese Containerschiffe in Bauklotz-Form in den Handel bringen.


Und dies mit einer großen Liebe zu Detail: Der Bauklotz-Frachter von Lego (Größe: 21 x 65 x 9 Zentimeter) besteht aus genau 1.518 Steinen und bietet die komplette Ausstattung seines großen Vorbilds inkl. aller Rettungsboote, der beiden Diesemotoren und den goldfarbenen Schiffsschrauben. Die an Bord befindlichen Container können natürlich auf Wunsch entladen werden, und sogar die Goldmünze, die als Glücksbringer unter dem Masten aller Maersk Linienschiffe verbaut wird, ist bei dem Lego-Modell mit dabei.

Zusätzlich beinhaltet das Set auch noch einen praktischen Ständer sowie eine Info-Tafel, auf der all die beeindruckenden Daten und Fakten rund um Triple-E-Klasse aufgeführt sind.

Und wer sich noch nicht bereits an all den beeindruckenden Bildern zu dem Lego Maersk Line Triple-E-Modell sattgesehen hat, der darf sich über das folgende Video freuen, in dem ihr das fertige, zusammengebaute Schiff  “in Aktion” bewundern könnt:

Wer sich das Lego Maersk Line Triple-E-Set nach Hause holen möchte, braucht noch ein wenig Geduld. Voraussichtlich ab Januar 2014 wird es im Handel und im Lego Store erhältlich sein. Der Preis für das kleine Modell des größten Containerschiffs der Welt wird vermutlich bei 130 Euro liegen.

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Über Matthias

Seit Klein-Matthias Mitte der (19)80er erstmals auf den Grünbildschirm eines Schneider Amstrad CPC 464 blickte, ist er den virtuellen Welten verfallen. Seitdem hat er haufenweise Joysticks, GamePads, Handhelds, Gitarren, Angelruten, Rasseln und sonstigen Technik-Schnickschnack in den Händen gehalten und freut sich auch heutzutage noch über jedes neue (oder auch gebrauchte) Gadget, das sich in seine Griffnähe wagt.


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Zuletzt aktualisiert: 22:03 Uhr

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