Lexus Hover

WAS? Echt jetzt? Das muss doch ein Fake sein, oder? Wohl nicht, denn der Luxuskarossenhersteller Lexus arbeitet tatsächlich an einem Hoverboard.

Ein Hoverboard wie es Marty McFly in „Zurück in die Zukunft II“ verwendete, ist nach wie vor ein großer Traum – für Bastler und Nerds. Und diesen möchte die Edelmarke von Toyota erfüllen. Über den bisher kurz vorgestellten Prototypen ist noch nicht viel bekannt, aber die Theorie klingt schon einmal aufregend: Basierend auf der Magnetschwebetechnik, die unter anderem in ähnlicher Form bei Magnetschwebebahnen zum Einsatz kommt, soll das schicke Holzbrett knapp über dem Boden gehalten werden. Supraleiter, die mit Stickstoff gekühlt werden, erzeugen ein magnetisches Feld und lassen das Gerät durch Permanentmagneten abheben. Ich gehe davon aus, dass eine magnetische Oberfläche hierfür auch nötig ist – ähnlich wie bei dem erfolgreich bei Kickstarter finanzierten Hoverboard von Hendo.

Was ist dran?

Es ist gut möglich, dass Lexus mit der Idee nur etwas für die eigene Fahrzeugmarke die Werbetrommel rühren mcöhte, schließlich wird Marty McFly am 21. Oktober 2015 mit seinem Hoverboard durch Hill Valley düsen. Und dieses Jubiläum aus „Zurück in die Zukunft II“ kann man sicherlich für eine solche Kampagne nutzen. Andererseits möchte der Konzern in den kommenden Wochen weitere Details enthüllen. Und vielleicht reden wir hier wirklich über ein ernstgemeintes Projekt? Bisher sehen die ersten Szenen überaus vielversprechend und reizvoll aus. Die „Rauchentwicklung“ durch den Stickstoff hat schon etwas – und dazu noch die edle Holzoberfläche. Das soll wohl Bambus sein.

Ein Fake? (Foto: Lexus)
Ein Fake? (Foto: Lexus)

Weitere Details gibt’s wohl bald auf der offiziellen Webseite.

Schick, schick. (Foto: Lexus)
Schick, schick. (Foto: Lexus)

Und würdet ihr das Lexus Hover, so wohl der Name, ausprobieren wollen?

1 Kommentar
  1. […] Schon Ende Juni deutete sich die Technologie an. Jetzt bestätigten es die Verantwortlichen noch einmal: Das Lexus Hover setzt auf Supraleiter, die eine extrem hohe Temperatur besitzen und dadurch mit flüssigem Stickstoff gekühlt werden. Diese wiederum sind in der Lage, auf magnetischen Oberflächen eine Bewegung zu ermöglichen. Letztlich wird diese Magnetschwebetechnik (Magnetic Leviation im Englischen) in ähnlicher Form auch bei Magnetschwebebahnen verwendet. […]

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