Lunchbox Arcade

Tolle Retro-Optik, mobil und leistungsstark: Diese Brotdose lässt euch unterwegs allerlei Spieleklassiker zocken.

Der Tüftler Rich Jones ließ sich offenbar von dem Bastel-Kollegen Daniel Davis mit seiner Mini Lunchbox Arcade inspirieren. Doch seine tragbare Arcade-Konsole in einer Brotdose ist doch eine Ecke stylischer und vor allem technisch besser geworden.

Das bietet Lunchbox Arcade

Rich Jones, der sich selbst Arcade Dad nennt, tüftelt schon seit einigen Monaten an der Lunchbox Arcade, die bereits in nostalgischen Dosen mit „Pac-Man“- oder „Gauntlet“-Optik steckte. Zweitgenannte Variante stammt aus den 1980er Jahren und kostet ihn über 60 Euro.

Interessant ist aber auch das Innenleben: Verwendung findet ein Raspberry Pi 4, der am besten mit einer externen Stromversorgung betrieben wird. Lautsprecher, Arcade-Stick, Buttons – alles ist dabei. Gerade die Speaker sollen wohl aufgrund des Gehäuses besonders gut klingen. Und der Stick lässt sich für den Transport abschrauben. Schick, schick!

Nicht zum Verkauf

Ich finde: Das ist eine schöne „Handheld“-Konsole, die dank Raspberry Pi 4 wohl für sehr viele Emulatoren hervorragend geeignet ist. Aber: Ein kommerzielles Produkt ist Lunchbox Arcade nicht.

Doch der Schöpfer beantwortet sicher gerne Fragen, solltet ihr selbst so ein Gerät bauen wollen…

Summary:
Lunchbox Arcade: Spielkonsole in einer Brotdose
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Lunchbox Arcade: Spielkonsole in einer Brotdose
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Tolle Retro-Optik, mobil und leistungsstark: Diese Brotdose lässt euch unterwegs allerlei Spieleklassiker zocken.
Sven Wernicke
GamingGadgets.de
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