MergeVR

Huch? Eine neue VR-Brille, die ausnahmsweise nicht via Crowdfunding finanziert wird? MergeVR soll im Herbst erscheinen und verspricht einfache, komfortable Unterhaltung in VR-Welten und bei Spielen.

MergeVR orientiert sich konzeptionell an Google Cardboard, Samsung Gear VR und viele ähnliche Lösungen. Das heißt: Ihr nutzt euer Smartphone als Rechner und Display. Unterstützt werden sollen sämtliche Telefone mit iOS (bis zum iPhone 6 Plus) und auch größere Android-Geräte. Ihr steckt das Smartphone in die recht klobige Apparatur und könnt im besten Fall sofort loslegen.

Sehr klobig und ohne überraschende Technik. (Foto: MergeVR)
Sehr klobig und ohne überraschende Technik. (Foto: MergeVR)

Ein spezieller Controller soll MergeVR eigenen Aussagen zufolge zu einem bequemen Vergnügen machen. Mit diesem sollt ihr euch in den fiktiven Welten orientieren können. Acht Buttons und ein Thumbstick sowie ein 9-Achsen-Motion-Sensor stehen bereit und möchten ein eingängiges Spielerlebnis ermöglichen.

Apps

Etliche Apps für iOS und Android werden von Anfang an unterstützt, zusätzlich möchte man auch eigene Anwendungen für Virtual Reality anbieten. Letztlich aber reden wir hier trotzdem über nichts anderes als Cardboard und Co. Interessant ist höchstens der anvisierte Preis von 129 US-Dollar für VR-Brille und Controller zusammen. Das klingt nicht ganz schlecht, nur technische Überraschungen oder ein besonders eindrucksvolles Konzept solltet ihr nicht erwarten. Schön ist das Design auch nicht wirklich.

Im Herbst wird MergeVR in den USA erscheinen. Bis dahin könnt ihr einen Blick auf die offizielle Webseite oder den Instagram-Account werfen.

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