Microsoft macht pro verkaufter Xbox bis zu 200 US-Dollar Verlust

Phil Spencer ist der Chef bei Xbox beziehungsweise Head of Gaming und hat sich bereits vor ein paar Tagen in Bezug auf zukünftige Preiserhöhungen bei Microsofts Gaming-Produkten geäußert. Jetzt hat er abermals ein interessantes Statement abgegeben. Geht es danach, dann macht Microsoft bei jeder Xbox erstmal ein dickes Minus-Geschäft.

Bisher keine Preise erhöht

Im Gegensatz zu Sonys PlayStation 5, bei der bereits im August die Preise deutlich angezogen haben, hält sich Microsoft bei diesem Thema aktuell noch sehr zurück. Da verwundert es auch nicht, wenn die Preise einer Xbox Series X deutlich unter jenen einer PlayStation 5 liegen.

Nun gab Phil Spencer der CNBC ein Interview. Dabei kamen auch die aktuellen Konsolenpreise zur Sprache. Im Rahmen dessen gab Spencer an, dass Microsoft aktuell je verkaufter Xbox Series X etwa 100 US-Dollar und bei der Xbox Series S sogar 200 US-Dollar Verlust macht. Auf den ersten Blick ist das alles andere als wenig und ewig dürfte Microsoft das Ganze auch nicht durchhalten.

Vorgehen nicht ungewöhnlich

Natürlich ist dieses Vorgehen nicht ungewöhnlich, denn, um sich auf dem Markt zu etablieren, muss man zunächst die Hardware (günstig) unter das Volk bringen. Das richtige Geld verdient man dann später mit Spielen, Zubehör und weiteren Angeboten für die verkaufte Konsole. Irgendwann kommt aber der Punkt, da muss man umschwenken.

Auf Nachfrage wollte Spencer sich auch dieses Mal nicht zu einer geplanten Preiserhöhung der Xbox Series S/X äußern. Wir dürfen gespannt sein, ob man das Weihnachtsgeschäft noch mitnimmt und danach die Preise erhöht, oder ob es tatsächlich noch deutlich länger dauern wird.

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